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Für die Menschen hinter den Fällen

Der weltweite Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflüchtlinge als internationale Hilfsorganisation gegründet; heute ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern vertreten. Unserem Auftrag entsprechend begleiten und unterstützen wir geflüchtete Menschen sowie Migrantinnen und Migranten und treten für ihre Rechte ein.
Eingebunden in den europäischen Jesuiten-Flüchtlingsdienst gibt es in Deutschland seit 1995 in Berlin und inzwischen auch in München ein eigenes Büro, seit 2017 auch eine Hausgemeinschaft - das Abuna-Frans-Haus - in Essen. Wir engagieren uns für Abschiebungshäftlinge und Menschen mit unsicherem oder ohne Aufenthaltsstatus. Wir leisten Seelsorge und Rechtsberatung in der Abschiebungshaft (nach der Schließung der Abschiebungshaft in Berlin und Brandenburg weiterhin in mehreren Abschiebungsgefängnissen in Bayern) und in Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende (Eisenhüttenstadt, München). In Berlin bieten wir kostenlose Härtefallberatung (Sprechzeiten s.u.) und Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen. Wir wollen geflüchteten Menschen sowie Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme geben und nehmen Stellung zu Entwicklungen in der Asylpolitik, beraten Gemeinden, die Schutzsuchenden Kirchenasyl gewähren, und unterstützen sie in rechtlichen Fragen rund ums Kirchenasyl.

In München übernehmen Mitarbeitende des JRS die Asylsozialberatung für Bewohnerinnen und Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft. Im Frans van der Lugt Projekt in München wirken JRS Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Universitätsangehörige zusammen, um Flüchtlinge zu begleiten und mit ihnen gemeinsam Brücken in verschiedene Lebensbereiche zu bauen.  

In Essen leben zwei Jesuiten mit geflüchteten Männern in einer Hausgemeinschaft. Im Abuna-Frans-Haus können geflüchteten Menschen für eine Übergangszeit leben, bis sie eine eigene Wohnung gefunden haben.

Außerdem ist der JRS Mitglied im Forum Abschiebebeobachtung am Flughafen Berlin sowie im Katholischen Forum „Leben in der Illegalität“, das sich für die für die sozialen Rechte von Menschen ohne Aufenthaltsstatus einsetzt.
Rechtsträger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland ist die Deutsche Provinz der Jesuiten, Körperschaft des öffentlichen Rechts , Kaulbachstraße 29a, 80539 München.

Beratung für die Berliner Härtefallkommission jeweils mittwochs von 10-12 und 14-16 Uhr, Witzlebenstraße 30a, 14057 Berlin. Mehr Informationen zur Härtefallkommission hier (externer Link).

Schneller informiert: Besuchen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/fluechtlinge und auf Twitter: @JRS_Germany

Unser Team

 Pater Claus Pfuff SJ <claus.pfuff[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Direktor, Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin, Vertreter des Erzbistums in der Berliner Härtefallkommission, Vertreter im Kath. Forum „Leben in der Illegalität). Telefon: 030 / 32 60 25 90.

 

Stefan Keßler  <stefan.kessler[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Stellv. Direktor, Referent für Politik und Recht, Sozial- und Verfahrensberatung in Berlin) Durchwahl: 030 / 32 000 161

 

Dr. Dorothee Haßkamp <hasskamp[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Spenderkommunikation) Durchwahl: 030 / 32 000 163

 

 

 

 

 

 

 

 

Susanne Eikenberg <eikenberg[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Sozialpädagogin, Einzelfallberatung). Durchwahl: 030 / 32 000 165

 

 

Theresa Bartatilas, M.Sc. <bartatilas[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Projektbezogene Mitarbeit, EU-Projekte, Fundraising)

Schwester Regina Stallbaumer s.a. <stallbaumer[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Seelsorgerin in der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt) Mobilnr.: 0177 / 688 48 55

 

 

 

Bruder Dr. Michael Hainz SJ <michael.hainz[at]jesuiten.org> (JRS-Büro Berlin, Seelsorger), Telefon: 030 / 32 60 25 90

 


 

Bruder Dieter Müller SJ <dieter.mueller[at]jesuiten.org> (JRS-Büro Süddeutschland, Schwerpunkte Frans van der Lugt Projekt, Kirchenasyl und Abschiebungshaft) Mobilnr.: 0178 / 167 33 17

 

 

 

Alexander Buck <buck[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Teamleitung Frans van der Lugt Projekt, München)

 

 

 

 Patres Ludger Hillebrand SJ und Lutz Müller SJ (Kommunität Abuna-Frans-Haus, Essen)
<ludger.hillebrand[at]jesuiten.org>, Mobilnummer: 0178 / 834 31 36
<lutz.mueller[at]jesuiten.org> Mobilnummer:0174 / 792 4040

 

 

 

 

 

 

 
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