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21.12.2009, Frankfurter Rundschau: SPD-Vizechef Olaf Scholz will bisher nur geduldeten jugendlichen Ausländern ein dauerhaftes Bleiberecht einräumen, wenn sie einen Schulabschluss machen. "Eine moderne Wissensgesellschaft sollte sich keine Minderheiten ohne jede Perspektive leisten, sondern Bildungserfolge belohnen", schreibt der ehemalige Bundesarbeitsminister in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau". (weiter)
 
Wir über Uns
Für die Menschen hinter den Fällen

Der weltweite Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflüchtlinge als internationale Hilfsorganisation gegründet; heute ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern vertreten. Unserem Auftrag entsprechend begleiten und unterstützen wir Flüchtlinge und Migranten und treten für ihre Rechte ein.
Eingebunden in den europäischen Jesuiten-Flüchtlingsdienst gibt es in Deutschland seit 1996 in Berlin und inzwischen auch in München ein eigenes Büro. Wir engagieren uns für Abschiebungshäftlinge, sogenannte Geduldete und Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Seelsorge in der Abschiebungshaft (auch nach der Schließung der Berliner Abschiebungshaft weiterhin in Brandenburg und Bayern), in Berlin die Härtefallberatung (Sprechzeiten s.u.) und die Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen. Wir wollen Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme geben und nehmen Stellung zu Entwicklungen im Ausländerrecht und in der Asylpolitik, beraten Gemeinden, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren, und unterstützen sie in rechtlichen Fragen rund ums Kirchenasyl.

In München übernehmen Mitarbeitende des JRS die Asylsozialberatung für Bewohnerinnen und Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft. Im Frans van der Lugt Projekt in München wirken JRS Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Universitätsangehörige zusammen, um Flüchtlinge zu begleiten und mit ihnen gemeinsam Brücken in verschiedene Lebensbereiche zu bauen.  

In Essen leben zwei Jesuiten mit geflüchteten Männern in einer Hausgemeinschaft. Im Abuna-Frans-Haus können geflüchteten Menschen für eine Übergangszeit leben, bis sie eine eigene Wohnung gefunden haben. 

Außerdem ist der JRS Mitglied im Forum Abschiebebeobachtung am Flughafen Berlin sowie im Katholischen Forum „Leben in der Illegalität“, das sich für die für die sozialen Rechte von Menschen ohne Aufenthaltsstatus einsetzt.
Rechtsträger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland ist die Deutsche Provinz der Jesuiten, Körperschaft des öffentlichen Rechts , Seestraße 14, 80802 München.

Beratung für die Berliner Härtefallkommission jeweils mittwochs von 10-12 und 14-16 Uhr, Witzlebenstraße 30a, 14057 Berlin. Mehr Informationen zur Härtefallkommission hier (externer Link).

Schneller informiert: Besuchen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/fluechtlinge und auf Twitter: @JRS_Germany

Unser Team

 Pater Frido Pflüger SJ <pflueger[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Direktor, Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin, Vertreter des Erzbistums in der Berliner Härtefallkommission, Vertreter im Kath. Forum „Leben in der Illegalität). Telefon: 030 / 32 60 25 90.
Stefan Keßler JRS

Stefan Keßler  <stefan.kessler[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Referent für Politik und Recht, Sozial- und Verfahrensberatung in Berlin) Durchwahl: 030 / 32 000 161

Dr. Dorothee Haßkamp


Dr. Dorothee Haßkamp
<dorothee.hasskamp[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Spenderkommunikation) Durchwahl: 030 / 32 000 163

Susanne Eikenberg 

Susanne Eikenberg <eikenberg[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Sozialpädagogin, Ansprechpartnerin für Gemeinden und Ehrenamtliche). Durchwahl: 030 / 32 000 165

Patres Ludger Hillebrand SJ und Lutz Müller SJ (Kommunität Abuna-Frans-Haus, Essen) Mobilnr. P. Hillebrand SJ: 0178 / 834 31 36, Mobilnr. P. Müller SJ: 0174 / 792 4040
Br. Dieter Müller SJ

Bruder Dieter Müller SJ <dieter.mueller[at]jesuiten.org> (JRS-Büro Süddeutschland, Schwerpunkte Frans van der Lugt Projekt, Kirchenasyl und Abschiebungshaft) Durchwahl: 089 / 23 86 23 53

 

 

 Sr. Dagmar Plaum mms

N.N. <> (Teamleitung Frans van der Lugt Projekt, München)

 

 

Schwester Dagmar Plum MMS <mms.plum[at]googlemail.com> (Ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin, Seelsorgerin in der Abschiebungshaft Eisenhüttenstadt (derzeit geschlossen))

Karolina Hoser Grancho

Karolina Hoser Grancho <email[at]> (Stellvertreterin des Erzibstums Berlin in der Härtefallkommission, ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin in der Härtefallberatung, erreichbar mittwochs unter 030 / 32 60 25 90)

 

 

 

 Schwester Maria Stadler MC (Ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin, Seelsorgerin in der Abschiebungshaft Bayern)

 
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