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02.06.2014, nordbayern.de - Sie sind nicht straffällig geworden und sitzen doch eingesperrt hinter Mau­ern, Zäunen und Stacheldraht: In der Justizvollzugsanstalt Mühldorf am Inn warten abgelehnte Asylbewerber auf ihre Abschiebung. Ein Jesuit versucht, den Männern und Frauen ein wenig Halt zu geben.(Link zur Reportage über die Arbeit des JRS in der Abschiebhaft Mühldorf )

 
EU-Flüchtlingspolitik: Allein im Ozean Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 31. October 2007
31.10.2007, Tagesspiegel: In den Sommermonaten versuchen fast täglich Einwanderer aus Afrika oder Asien über das Meer nach Europa zu gelangen – oft geraten sie in Seenot
Die letzten Toten gab es vor Süditalien. Am Wochenende ertranken mehrere Flüchtlinge, nachdem sie versucht hatten auf Booten illegal nach Europa einzureisen. In einer aktuellen Studie wirft das Deutsche Institut für Menschenrechte der Europäischen Union nun vor, das Leben solcher Flüchtlinge an ihren Außengrenzen aufs Spiel zu setzen. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Motardstraße: "Kakerlaken gibt es auch in Restaurants" Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 31. October 2007
25.10.2007, taz (Berlin): Dass in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Motardstraße in Spandau menschenunwürdige Zuständen herrschen sollen, sei Unsinn, sagt Horst Renner. Der 78-jährige ehrenamtliche Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist für das Asylbewerberheim zuständig. (weiter zum Interwiew)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Abschiebung in die Tristesse Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 31. October 2007
25.10.2007, taz (Berlin): Das Asylbewerberheim in der Spandauer Motardstraße ist ein trister Ort. Immer häufiger werden dort Flüchtlinge hingeschickt, die man zur Ausreise zwingen will, sagt das Bündnis gegen Lager.
Vor dem Bezirksamt Pankow protestieren am Donnerstag mehrere Dutzend Menschen gegen die Flüchtlingspolitik der Bezirke. "Kein Mensch ist illegal" und "Lager Motardstraße 101a schließen" steht auf ihren Transparenten. Die Demonstranten werfen den Sozialstadträten vor, Flüchtlinge, die nicht ausgewiesen werden können, absichtlich in das Erstaufnahmelager für Asylbewerber in der Motardstraße zurückzuschicken. "Sie sollen so in die 'freiwillige Ausreise' gezwungen werden", sagt eine Vertreterin vom Bündnis gegen Lager Berlin/Brandenburg. Denn die Zustände in der Motardstraße seien unhaltbar: Kein Bargeld, Mehrbettzimmer, Kakerlaken, keine abschließbaren Schränke, schlechtes Essen - geliefert von Dussmann. "Wer Leute in die Motardstraße schickt, setzt auf Schikane, um den Flüchtlingen das Leben in Deutschland zu vergällen", sagt die Aktivistin. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Stoppbefehl in letzter Minute: Innenministerium setzt Abschiebung der Familie Ora vorläufig aus Drucken E-Mail
Geschrieben von Volunteer   
Monday, 29. October 2007
25.10.2007, Allgemeine Laber-Zeitung: Straubing-Bogen. Die Familie Ora, die nach zwölf Jahren in Deutschland am Mittwoch nach Syrien abgeschoben werden sollte, darf vorerst bleiben. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann stoppte das Verfahren am Mittwoch in letzter Minute, nachdem mehrere Petitionen beim Landtag eingereicht und der öffentliche Druck immer größer geworden waren. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Nicht asylberechtigt: Aber Tuan erhält Aufenthaltserlaubnis Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Saturday, 27. October 2007
27.10.2007, Westfälische Rundschau (Siegen): Gerade noch war alle Hoffnung auf den Asylfolgeantrag gerichtet. Tage später ist die Entscheidung da: Der 44-jährige Vietnamese Tuan Ngo Van, der sich seit 16. Januar 2006 im Kredenbacher ev. Gemeindezentrum im Kirchenasyl befand, bekommt eine Aufenthaltserlaubnis. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
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