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Pressespiegel
29.03.2011, KAP: Caritas, Emmausbewegung und Jesuiten fordern eine umfassenden Strategie zur Asylfrage und weisen auf das Flüchtlingsdrama in Süditalien hin. Der Italienische Caritasverband wandte sich auch gegen den Vorschlag des römischen Außenminister Franco Frattini, jedem Flüchtling aus Tunesien 1.500 Euro als Anreiz für eine freiwillige Rückkehr in sein Heimatland zu bezahlen. Eine solche Lösung sei "in dieser außer Kontrolle geratenen Situation nicht glaubwürdig", sagte der Leiter des Migrationsbüros der Italienischen Caritas, Oliviero Forti, am Dienstag gegenüber der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR. (weiter)
 
Rechte der Roma stärken Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 27. December 2007
27.12.2007, Kölner Stadt-Anzeiger: Als Renate Graffmann im September 2001 zur neuen Vorsitzenden des Rom e.V. gewählt wurde, formulierte die Pfarrerin im Ruhestand ihre Aufgabe in deutlichen Worten: "In einer Zeit neuer Verunsicherungen und Verunglimpfungen, drastischer Verschlechterung der Lebensbedingungen für Roma-Flüchtlinge, Abschiebung und Illegalisierung ist das Eintreten für die Rechte der Roma in unserer Stadt erneut von höchster Aktualität." (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Welt in Bewegung: UNO-Flüchtlingskommissar warnt vor wachsender Migrantenzahl Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 25. December 2007

24.12.2007, Frankfurter Rundschau: Der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, António Guterres, prophezeit für die nächsten Jahrzehnte eine wachsende Zahl von Flüchtlingen und Migranten weltweit. Aufgrund von Klimawandel und Umweltverschmutzung sowie bewaffneten Konflikten um immer knapper werdende Ressourcen würden «ganze Bevölkerungen heimatlos», schreibt Guterres in einem Beitrag für die «Frankfurter Rundschau» (Montagausgabe). Gleichzeitig führe die sich stetig vergrößernde Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern der Globalisierung dazu, dass Millionen von Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft ihr Heimatland verlassen. (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Leben auf Abruf: Familie wird durch Abschiebung getrennt Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 25. December 2007

23.12.2007, Frankfurter Rundschau: Weihnachten. Fest der Familie. Hassan K. lächelt gequält. Für seine Familie gibt es keine ruhigen Tage mehr. Am 3. Dezember wurde sein Vater, ein Palästinenser, als vermeintlicher Jordanier nach Amman abgeschoben. Für Hassan das bittere Ende eines Nervenkriegs, der die Familie seit Sommer 2006 in Angst hält. "Leben auf Abruf." Mit Anhörungen, Abschiebehaft, Fahrten zum Flughafen, Eilanträgen. In acht Wochen nun müssen auch seine Mutter und die sechs Geschwister nach Jordanien ausreisen. In ein fremdes Land, ohne Perspektive. (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Vom Asylbewerber zum Elite-Studenten Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 25. December 2007
25.12.07, Focus-online: Als Mojtaba Sadinam 1996 nach Deutschland kam, konnte er kein Wort Deutsch. Die erste Zeit in der Schule sei „wie ein Schock“ für ihn gewesen, erinnert sich der Iraner. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
Abschiebung: "Schrecklich entwürdigend" Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Saturday, 22. December 2007
21.12.2007, taz: Eine tschetschenische Familie wurde aus Berlin nach Warschau ausgewiesen, obwohl die drei Kinder krank sind. Jetzt leben sie in einem polnischen Heim - mit neun weiteren Flüchtlingen im Zimmer. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. January 2009 )
 
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