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11.12.2008, Heilbronner Stime: Baden-Württembergs Härtefallkommission befasst sich fast nur noch mit komplizierten Fällen drohender Abschiebung von Ausländern. „Die Zahl der Anträge hat ganz deutlich abgenommen. Geblieben sind uns fast nur noch die besonders schwierigen Fälle“, sagte der Kommissionsvorsitzende Edgar Wais in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch in Stuttgart. Der Gesetzgeber habe einige Voraussetzungen für das Aufenthaltsrecht erweitert. „Die Folge ist, dass die einfachen Fälle die Härtefallkommission gar nicht mehr erreichen, sondern bereits von der Verwaltung entschieden werden“, sagte Wais. In diesem Jahr seien zum Stand Ende November rund 110 Eingaben eingegangen. 2005 und 2006 seien es noch jeweils zwischen 500 und 600 gewesen. (weiter)

 
Aktuelles
Kein Blankoscheck: EU-Kommission will "Blue Card" für hochqualifizierte Einwanderer Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 25. October 2007

Köln, 24. Oktober 2007. Die EU-Kommission hält an ihrem umstrittenen Vorhaben fest, mittels einer europäischen "Blue Card" hochqualifizierte Einwanderer nach Europa zu holen. Die Behörde legte trotz heftiger Proteste Deutschlands und Österreichs am Dienstag in Straßburg einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vor. Deutschland sei in seiner Einwanderungspolitik zu restriktiv, kritisiert Martin Stark, Direktor vom Jesuiten Flüchtlingsdienst im domradio-Interview. (weiter auf http://www.domradio.com)
Zum Interview mit Martin Stark (Direktor des Jesuitenflüchtlingsdienstes).

Letzte Aktualisierung ( Monday, 29. October 2007 )
 
Heiliger Stuhl: Das Schicksal von 34 Millionen Flüchtlingen verlangt eine globale Lösung Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 16. October 2007
Genf, 15. Oktober 2007. Das Schicksal von 34 Millionen Menschen, die als Flüchtlinge und Vertriebene leben, mache eine „Globalisierung“ des Schutzes ihrer Rechte dringend notwendig, erklärte Erzbischof Silvano Tomasi, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf. Der Bischof äußerte sich während der 58. Sitzung des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nation (UNHCR), in der über Hilfsmaßnahmen beraten wurde, um der stetig wachsenden Zahl von Flüchtlingen beistehen zu können. (Zenit.org)
 
Sri Lanka: Koordinator des „Jesuit Refugee Service“ fiel Bombenanschlag zum Opfer Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 3. October 2007
Mannar/Colombo, 2. Oktober 2007: Der Koordinator des „Jesuit Refugee Service“ (JRS) in Sri Lanka, P. Nicholaspillai Packiyaranjith, ist in der vergangenen Woche Opfer eines Bombenanschlags geworden. Er war 40 Jahre alt. Zehntausende nahmen am Samstag in Mannar am Begräbnis des Priesters teil. P. Packiyaranjith war - als die Bombe in der Poonery Road der Stadt Kalvi’laan detonierte - gerade zu einem Flüchtlingslager und Waisenhaus in Vidathalavu unterwegs. Sein schwer verletzter Fahrer, Christopher Jujin, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Die kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Insel im indischen Ozean vor der Südspitze des indischen Subkontinents dauern seit 25 Jahren an. Nach Angaben von Caritas Sri Lanka kamen 70.000 Menschen ums Leben. Hunderttausende Tamilen haben die Insel verlassen und leben in Flüchtlingslagern in Indien oder anderswo. Seit dem Wiederaufflammen des Konflikts im vergangenen Jahr sind mehr als 5.000 Menschen getötet worden. (JRS International)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 29. October 2007 )
 
Schweiz: Anwältin des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes geehrt Drucken E-Mail
Geschrieben von Volunteer   
Tuesday, 2. October 2007
01.10.2007, Radio Vatikan: Die 37-jährige Rechtsanwältin des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) auf Malta, Katrine Camilleri, hat heute vom UNO-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) die diesjährige Nansen-Auszeichung erhalten. Katrine Camilleri habe sich mutig dafür eingesetzt, Flüchtlinge und Asylsuchende zu schützen, heisst es in der Begründung. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 3. October 2007 )
 
JRS-Mitarbeiterin erhält UN-Flüchtlingspreis Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 18. September 2007
Rom, 18. September 2007. Die stellvertretende Leiterin des JRS Malta, Dr. Katrine Camilleri, erhält den "Nansen Refugee Award". Die UN-Flüchtlingsagentur UNHCR zeichnet damit das Engagement der 37-jährigen Juristin im Einsatz für die Rechte von Flüchtlingen in Malta aus. Katrine Camilleri sagte, sie hoffe, dass mit ihrer Auszeichnung den Blick der Öffentlichkeit auf das Leid von Tausenden von Flüchtlingen gelenkt wird, die in Malta in Abschiebungshaft genommen werden, und zur Suche nach Alternativen ansporne, die die Würde und die Rechte respektiert. Im vergangenen Jahr waren auf das Haus und das Auto der JRS-Mitarbeiterin wiederholt Brandanschläge verübt worden. Der seit 1954 jährlich vergebene Preis ist nach dem norwegischen Forscher Fritjof Nansen benannt, dem ersten Hochkommissar des Völkerbundes für Flüchtlingsfragen. (JRS International)
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 31. March 2011 )
 
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