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27.06.2008, Domradio: Sie haben Zahnschmerzen oder Hautausschlag, sie bekommen Kinder oder Fieber, sie leiden an Krebs und oft auch an den Folgen erlittener Folter. Doch einfach zum Arzt gehen können sie nicht. Denn Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus, so genannte Illegale, haben keine Chipkarte, keine Krankenversicherung und meistens auch kein Geld für eine medizinische Behandlung. Der Malteser Migranten Service in Köln hilft trotzdem. (weiter)

 
Aktuelles
FRONTEX: Eine menschenrechtliche und politische Herausforderung Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Friday, 2. November 2007

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Berlin, 23. Oktober 2007. Während die Bürger der EU sich seit dem Schengener Abkommen innerhalb der Grenzen der EU zunehmend freier bewegen können, wird Nicht-EU-Bürgern der Zugang zu den Mitgliedstaaten - natürlich im Namen der Sicherheit - durch eine Reihe von Maßnahmen erschwert. Das gilt auch dann, wenn die betroffenen Menschen Schutz vor Verfolgung oder anderen Menschenrechtsverletzungen suchen.Bei der Sicherung der gemeinsamen Außengrenzen wird als besonderer Erfolg zwischenstaatlicher Kooperation die Etablierung der Agentur für die Koordination der operativen Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten im Bereich des Schutzes der Außengrenzen (kurz: "Frontex") bewertet. Die Arbeit dieser Agentur stößt jedoch zunehmend auf Kritik. Für den JRS hat Katrin de Boer die Aufgabe die gegenwärtige Diskussion zusammengefasst und politische Schlussfolgerungen gezogen. (Positionspapier)

Letzte Aktualisierung ( Friday, 2. November 2007 )
 
Mehr Chancen für die berufliche Integration von Asylsuchenden und Geduldeten Drucken E-Mail
Geschrieben von Volunteer   
Tuesday, 30. October 2007

Berlin, 29. Oktober 2007. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, hat die Arbeitgeber zu verstärkten Bemühungen aufgefordert, Asylsuchende und Geduldete einzustellen. Anlässlich einer Konferenz in Berlin der im Nationalen Thematischen Netzwerk Asyl zusammengeschlossenen Projekte der Gemeinschaftsinitiative EQUAL erklärte Böhmer: "Mit der Neuregelung des Zuwanderungsgesetzes wird zehntausenden Asylsuchenden und Geduldeten die Tür zum Arbeitsmarkt und damit zu einer gesicherten Perspektive in Deutschland eröffnet." Die EQUAL-Projekte hätten gezeigt, dass sich in dieser Gruppe viele motivierte, talentierte und fähige Menschen befänden, die in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten und deren Potenziale im Interesse unserer Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden sollten. Auf der Konferenz in Berlin wurden ausgewählte Good-Practice-Modelle vorgestellt und mit einer Fachöffentlichkeit die bundesweite und branchenübergreifende Übertragbarkeit diskutiert. Zudem wurden Handlungsempfehlungen an Politik, Verwaltung und Wirtschaft gegeben, wie die berufliche Integration von Asylsuchenden und Geduldeten verbessert werden kann. (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 31. October 2007 )
 
Kein Blankoscheck: EU-Kommission will "Blue Card" für hochqualifizierte Einwanderer Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 25. October 2007

Köln, 24. Oktober 2007. Die EU-Kommission hält an ihrem umstrittenen Vorhaben fest, mittels einer europäischen "Blue Card" hochqualifizierte Einwanderer nach Europa zu holen. Die Behörde legte trotz heftiger Proteste Deutschlands und Österreichs am Dienstag in Straßburg einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vor. Deutschland sei in seiner Einwanderungspolitik zu restriktiv, kritisiert Martin Stark, Direktor vom Jesuiten Flüchtlingsdienst im domradio-Interview. (weiter auf http://www.domradio.com)
Zum Interview mit Martin Stark (Direktor des Jesuitenflüchtlingsdienstes).

Letzte Aktualisierung ( Monday, 29. October 2007 )
 
Heiliger Stuhl: Das Schicksal von 34 Millionen Flüchtlingen verlangt eine globale Lösung Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 16. October 2007
Genf, 15. Oktober 2007. Das Schicksal von 34 Millionen Menschen, die als Flüchtlinge und Vertriebene leben, mache eine „Globalisierung“ des Schutzes ihrer Rechte dringend notwendig, erklärte Erzbischof Silvano Tomasi, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf. Der Bischof äußerte sich während der 58. Sitzung des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nation (UNHCR), in der über Hilfsmaßnahmen beraten wurde, um der stetig wachsenden Zahl von Flüchtlingen beistehen zu können. (Zenit.org)
 
Sri Lanka: Koordinator des „Jesuit Refugee Service“ fiel Bombenanschlag zum Opfer Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 3. October 2007
Mannar/Colombo, 2. Oktober 2007: Der Koordinator des „Jesuit Refugee Service“ (JRS) in Sri Lanka, P. Nicholaspillai Packiyaranjith, ist in der vergangenen Woche Opfer eines Bombenanschlags geworden. Er war 40 Jahre alt. Zehntausende nahmen am Samstag in Mannar am Begräbnis des Priesters teil. P. Packiyaranjith war - als die Bombe in der Poonery Road der Stadt Kalvi’laan detonierte - gerade zu einem Flüchtlingslager und Waisenhaus in Vidathalavu unterwegs. Sein schwer verletzter Fahrer, Christopher Jujin, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Die kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Insel im indischen Ozean vor der Südspitze des indischen Subkontinents dauern seit 25 Jahren an. Nach Angaben von Caritas Sri Lanka kamen 70.000 Menschen ums Leben. Hunderttausende Tamilen haben die Insel verlassen und leben in Flüchtlingslagern in Indien oder anderswo. Seit dem Wiederaufflammen des Konflikts im vergangenen Jahr sind mehr als 5.000 Menschen getötet worden. (JRS International)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 29. October 2007 )
 
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