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15.11.2010, kna: Der Leiter des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten, Peter Balleis, kritisiert die Politik der Europäischen Union gegenüber Flüchtlingen und Asylsuchenden. Die EU schotte sich ab. Auch würden Flüchtlinge oft als „Wirtschaftsmigranten“ bezeichnet, obwohl sie vor „Mord und Vergewaltigung“ fliehen. Das sagte der deutsche Jesuit heute (Montag) in Rom in einem Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur. Europa brauche keine Angst vor Flüchtlingen zu haben, denn diese seien „sehr motivierte und anpassungsfähige Menschen“, so Balleis. – Der Flüchtlingsdienst beging am Sonntagabend mit einem Festgottesdienst in Rom den 30. Jahrestag seiner Gründung. Nach eigenen Angaben betreut die Organisation knapp 500.000 Flüchtlinge und Vertriebene in 51 Staaten.

 
Aktuelles
Der neue Infobrief ist da Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 8. May 2015

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In dieser Ausgabe geht es um

- die sinnlos gefährlichen Fluchtwege und Europas fortgesetzte Abwehrpolitik
- die geplante Ausweitung der Abschiebungshaft
- die Gespräche von Kirchen und Behörden zum Kirchenasyl.

Herzlichen Dank sagen wir dem sudanesischen Künstler Khalid Albaih, der uns sein Bild als Titelbild zur Verfügung gestellt hat (@khalidalbaih ).

Hier den Infobrief zum Herunterladen als PDF.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 8. May 2015 )
 
Mehr Abschiebungshaft geplant Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 8. May 2015
Die Bundesregierung will die Abschiebehaft verschärfen und das Bleiberecht neu regeln. Dabei werden Menschen, die vom Bleiberecht profitieren könnten, gleichzeitig mit Aufenthaltsverboten belegt. Fachleute, unter ihnen JRS Policy Officer Heiko Habbe, haben den widersprüchlichen Gesetzentwurf im Bundestag kommentiert und kritisiert.Hier finden Sie die juristische Stellungnahme des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes . Eine kurze Zusammenfassung steht im Infobrief Mai 2015.
Letzte Aktualisierung ( Friday, 8. May 2015 )
 
Appell gegen die Asylrechtsverschärfung Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 24. April 2015

Auf die Strasse fuers AsylrechtBerlin, den 24. April 2015. - Auf das Sterben im Mittelmeer hat der EU-Sondergipfel heute im wesentlichen mit einer weiteren Kriminalisierung von Migration und einer Zurückdrängung von Flüchtenden reagiert (die engl. Pressemitteilung des JRS finden Sie hier ), statt für Flüchtlinge sichere Zugangswege nach Europa zu schaffen und die Seenotrettung im nötigen Umfang zu erhöhen.

Wer das Sterben im Mittelmeer beenden will, muss der Politik auch innenpolitisch deutlich machen, dass wir Flüchtlinge aufnehmen wollen und dass wir Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft als Nachbarn betrachten, nicht als Belastung. Untenstehend finden Sie Briefe an Abgeordnete von CDU, CSU und SPD, die aktuell über das neue Asylrecht beraten. Es droht, das Bleiberecht auszuhöhlen und die Abschiebehaft für Asylsuchende zu vervielfachen. Noch ist dieser Entwurf nicht Gesetz. Im Anhang finden Sie Brief-Vorschläge, die an beteiligte Vertreter der Regierungsparteien appellieren, von dieser Verschärfung abzusehen. Die Briefe richten sich an: MdB Andrea Lindholz, CSU, Verhandlerin der Union und Berichterstatterin für Migration, MdB Rüdiger Veit, Verhandler der SPD, die Franktionsvorsitzenden Volker Kauder (CDU/CSU) und Thomas Oppermann (SPD), den Vorsitzenden des Innenausschusses Wolfgang Bosbach (CDU), MdB Stephan Mayer, CSU, innenpolitischer Sprecher sowie Nina Warken, CDU, Berichterstatterin für Asylpolitik. (Diese Aktion ist beendet.) Danke für Ihr Engagement!

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 7. May 2015 )
 
Der neue Infobrief ist da! Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 7. November 2014

BSample Imageerlin, den 7. November 2014. - Wir freuen uns im neuen Infobrief darüber, dass
- die Zahl der Abschiebungsgefangenen nach zwei bahnbrechenden Urteilen auf einem historischen Tiefstand ist
- ein vom JRS begleitetes Münchner Kirchenasyl glücklich zu Ende gegangen ist und
- immer mehr Gemeinden in Bayern Flüchtlingen Zuflucht gewähren.
Hier können Sie den Infobrief als PDF herunterladen: JRS Infobrief November 2014

 

Letzte Aktualisierung ( Friday, 7. November 2014 )
 
Auf die globalisierte Migration mit globalisierter Nächstenliebe antworten Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 23. September 2014
Sample ImageRom, 23. September 2014 (rv) - Papst Franziskus hat zum Kampf gegen Vorurteile gegenüber Migranten aufgerufen und eine „Kultur der Begegnung“ angemahnt. Zuwanderung löse oft Feindseligkeiten aus, „noch bevor man die Geschichten des Lebens, der Verfolgung oder des Elends der betroffenen Menschen kennt“, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Botschaft zum Weltflüchtlingstag 2015. Im vergangenen Jahr befanden sich nach UN-Angaben weltweit so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Franziskus sagte unter anderem: "Mit der Solidarität gegenüber den Migranten und den Flüchtlingen müssen der Mut und die Kreativität verbunden werden, die notwendig sind, um weltweit eine gerechtere und angemessenere Wirtschafts- und Finanzordnung zu entwickeln, gemeinsam mit einem verstärkten Einsatz für den Frieden, der eine unabdingbare Voraussetzung für jeden echten Fortschritt ist", und forderte: "Auf die Globalisierung des Phänomens der Migration muss mit der Globalisierung der Nächstenliebe und der Zusammenarbeit geantwortet werden." Franziskus wandte sich auch direkt an Flüchtlinge und Migranten, segnete sie und dankte ihnen: "Liebe Migranten und Flüchtlinge! Ihr habt einen besonderen Platz im Herzen der Kirche, und ihr helft ihr, die Dimensionen ihres Herzens zu erweitern, um ihre Mutterschaft gegenüber der gesamten Menschheitsfamilie zum Ausdruck zubringen. Verliert nicht eure Zuversicht und eure Hoffnung!" Radio Vaticana hat die Botschaft übersetzt (Link zum Text in deutscher Übersetzung). Foto: JRS / A. Guiliani. Papst Franziskus wird von Flüchtlingen im Jesuiten-Flüchtlingsdienst Rom empfangen.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 23. September 2014 )
 
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