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02.12.2008, Thüringer Allgemeine: Die Zahl neuer Asylbewerber in Thüringen bleibt auch dieses Jahr auf einem niedrigen Stand. Laut Innenministerium haben bislang l541 Flüchtlinge Asyl beantragt. Bis Ende des Jahres werden es etwa 650 sein - ungefähr 60 Prozent weniger als 2003. (weiter)
 
Aktuelles
Einladung zum Fürstenrieder Schlossgespräch Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 27. May 2014
Berlin / München, 4. Juni 2014. - In der Reihe "Spiritualität mit offenen Augen" findet heute, am 4. Juni 2014, ein Schlossgespräch im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried mit Pater Frido Pflüger SJ statt. "Ist das Boot schon voll?", fragt der Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Deutschland und berichtet von der Arbeit des JRS in Afrika und in Deutschland. Um 19 Uhr im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München. Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!  (Mehr Informationen zum Schlossgespräch hier als PDF)
Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 18. June 2014 )
 
Gemeinsamer Appell: Roma-Flüchtlinge schützen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 30. April 2014

Köln/Berlin, 30.04.2014. - In einer gemeinsamen Stellungnahme (Link) verurteilen zahlreiche Anwalts-, Flüchtlings- und Romaverbände sowie Einzelpersonen den heutigen Kabinettsbeschluss, der es ermöglichen soll, Roma aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina noch schneller abzuschieben. Diese Herkunftsländer sollen grundsätzlich zu "sicheren Herkunftsländern" erklärt werden, obwohl Roma dort einer so massiven rassistischen Diskriminierung unterworfen sind, dass es teilweise einer Verfolgung gleichkommt. Der JRS hatte schon im Vorfeld das Vorhaben verurteilt und eine Stellungnahme beim Bundesinnenministerium eingerecht und darauf gedrängt, von diesem Schritt abzusehen. „Schon die jetzige Rechtsanwendung wirft starke Zweifel auf, ob die Fluchtgründe von Roma im Asylverfahren unvoreingenommen geprüft und ernstgenommen werden“, so Heiko Habbe, JRS-Policy Officer. Auch JRS Direktor Frido Pflüger SJ übt scharfe Kritik an der geplanten Gesetzesänderung: „Menschen fliehen vor Hass und massiver Diskriminierung zu uns, und wir überlegen nur, wie wir sie möglichst schnell wieder los-werden. Das ist armselig.“ (Weiter zum Appell).

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 19. June 2014 )
 
Generalanwalt des EuGH plädiert für das Trennungsgebot Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 30. April 2014

Berlin, den 30.04.2014. - Ausreisepflichtige Ausländerinnen und Ausländer sind in den meisten deutschen Bundesländern über Jahre hinweg unter rechtswidrigen Bedingungen inhaftiert worden - nämlich immer dann, wenn sie im selben Gefängnis wie Straftäter untergebracht waren, was z.B. in Bayern bis Ende 2013 systematisch geschehen ist. Das ergibt sich aus der Auffassung des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof (EuGH), Yves Bot, der heute seine Schlussanträge in drei Verfahren veröffentlichte. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst unterstützt diese Verfahren aus seinem Rechtshilfefonds und konnte an der Seite der drei Rechtsanwälte der Betroffenen seine Auffassung auch selbst vor dem EuGH vertreten. Der Generalanwalt hat sich der Auffassung des JRS inhaltlich voll angeschlossen. Entscheidend ist jedoch das Urteil der Luxemburger Richter, das dann für alle EU-Staaten bindend ist. Der Urteilstermin wurde noch nicht bekannt gegeben.
Policy Officer Heiko Habbe hat die Schlussanträge aus Sicht des JRS kommentiert: Hier das PDF .
Die Stellungnahme des JRS an den EuGH zum Trennungsgebot finden Sie hier als PDF. (Link).
Die Stellungnahme des JRS an den EuGH zur Frage der "freiwilligen Einwilligung" in die gemeinsamen Unterbringung von Abschiebe- und Strafgefangenen finden Sie hier: Link zum PDF.
 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 30. April 2014 )
 
Frohe Ostern und neuer Infobrief Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 16. April 2014

 Sample Image Berlin, 17. April 2014. 
Im neuen Infobrief berichten wir u.a. von
- einer afghanischen Familie im Kirchenasyl
- der erfreulichen Bilanz des Rechtshilfefonds 2013
- wie syrische Flüchtlinge in Deutschland inhaftiert werden.
Den Infobrief April 2014 können Sie hier als PDF herunterladen (1 MB).

Wir wünschen Ihnen gesegnete Kartage und frohe Ostern!

 (c) SJ Bild / L. Stübner - All rights reserved.

 

 

 

 

 

 


 
Foto: Im Kirchenasyl. (c) SJ-Bild / Leopold Stübner

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 17. April 2014 )
 
Serbien ist kein "sicheres Herkunftsland" Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 14. April 2014

Berlin, den 14. April 2014. - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat das Gesetzesvorhaben, Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sogenannten "sicheren Herkunftsstaaten" zu erklären, in einer Stellungnahme entschieden abgelehnt. Zahlreiche Besorgnis erregende Berichte von Menschenrechtsorganisationen erlauben es nach Ansicht des JRS keinesfalls, diese Staaten pauschal für "sicher" zu erklären. Das betrifft in besonderem Maße die Minderheit der Roma, aber auch Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität gewaltsame Übergriffe fürchten müssen. Anträge aus "sicheren Herkunftsstaaten" können als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt werden. Für Schutzsuchende wird es dadurch (noch) schwieriger, ihren Asylanspruch nachzuweisen.
Die vollständige Stellungnahme des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes an das Bundesminnenministerium hier als PDF .
Ergänzung: Am 30. April 2014 haben zahlreiche kirchliche Organisationen, Romaverbände, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen, auch der JRS, dieses Vorhaben in einem öffentlichen Appell scharf kritsiert. HIer als PDF.  

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 19. June 2014 )
 
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