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09.12.2008, taz: Nach dem Freispruch der beiden angeklagten Polizisten wirft Pro Asyl den deutschen Ordnungshütern institutionellen Rassismus vor. (weiter)
 
Aktuelles
Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr! Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 23. December 2013

 Nikolaus_JRS_hsk_2013

Seht, ich verkünde Euch große Freude!
Wir wünschen (nicht nur) dieser Familie und Ihnen ein glückliches und friedliches 2014.

Foto: Nikolaustag in einer Flüchtlingsunterkunft. (c) JRS/hsk

Letzte Aktualisierung ( Monday, 23. December 2013 )
 
JRS Infobrief Dezember 2013 ist da Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 23. December 2013
   Berlin, 23.12.2013. Im neSample Imageuen Infobrief finden Sie: 

- Syrische Flüchtlinge: Erst in Sicherheit, dann inhaftiert
- Bayern ändert Praxis der Abschiebungshaft
- Koalitionsvertrag: Dokument des Misstrauens
- Auch eine Weihnachtsgeschichte: Eltern eines Kleinkindes inhaftiert

Den Infobrief finden Sie hier als Datei zum Download (Link) .

Die Mutter, von der wir auf S.3 im Infobrief berichten, wurde inzwischen bis zur Verhandlung wegen "illegaler Einreise" freigelassen. Die Familie wird also Weihnachten zusammen in einer Gemeinschaftsunterkunft sein. Wir werden mit ihnen und ihrem Anwalt versuchen, noch eine gute Lösung zu finden.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 13. February 2014 )
 
Bayern schafft separate Einrichtung für Abschiebungshaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 18. November 2013

Berlin, 18.11.2013. - Die bayerische Staatsregierung hat heute angekündigt, die rechtswidrige Inhaftierung von Abschiebungsgefangenen in normalen GefängSample Imagenissen endlich aufzugeben und dafür eine eigene Einrichtung zu schaffen. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst hatte schon seit 2010 wiederholt darauf hingewiesen, dass eine europäische Richtlinie es den Bundesländern verbietet, Abschiebungsgefangene zusammen mit verurteilten Straftätern unterzubringen und zahlreiche Haftbeschwerden eingelegt: Denn sie sind keine Kriminellen und dürfen auch nicht so behandelt werden. Zuletzt hatten immer mehr bayerische Gerichte Zweifel an der bisherigen Praxis angemeldet. In den letzten Wochen hatte der Jesuiten-Flüchtlingsdienst allein in Bayern mehr als 80 Haftbeschwerden von inhaftierten Asylsuchenden und anderen Abschiebungsgefangenen aus seinem Rechtshilfefonds unterstützt, von denen die meisten mit der Freilassung endeten. Mehrere Verfahren laufen noch, u.a. beim Bundesgerichtshof.
Jetzt müssen weitere Bundesländer dem bayerischen Beispiel folgen. Zudem sollte die Bundespolizei endlich von ihrer Praxis abrücken, Asylsuchende aus anderen europäischen Ländern in Abschiebungshaft zu nehmen.

Foto: Zelle für Abschiebungsgefangene in der JVA München-Stadelheim. (c) Nanni Schiffl-Deiler.

Letzte Aktualisierung ( Monday, 18. November 2013 )
 
Europa muss Flüchtlingen sicheren Zugang ermöglichen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Saturday, 5. October 2013

(c) Reuters Rescued Migrants at LampedusaRom, 3. Oktober 2013. Staatstrauer allein reicht nicht, sagt der JRS Italien nach dem schrecklichen (und nicht dem ersten!) Bootsunglück vor Lampedusa, bei dem hunderte Geflüchtete ihr Leben verloren haben: Europa muss aktiv und jeweils so früh wie möglich dafür sorgen, dass Menschen nicht auf bekannten Fluchtrouten ihr Leben verlieren, sondern sicher ankommen. Dafür könnte z.B. die EU-Grenzschutzagentur Frontex herangezogen werden, fordert der JRS. Hier der Link zur englischsprachigen Pressemitteilung .
Auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat Konsequenzen gefordert.Pater Frido Pflüger SJ über den Zusammenhang zwischen Lampedusa und unserer Abschottungspolitik, die "globalisierte Gleichgültigkeit" und die Verantwortlichkeit jedes Einzelnen: Wir müssen effektiv dafür sorgen, dass Asylsuchende lebend und sicher hierher kommen können, um ihr Menschenrecht auf Asyl auch in Anspruch zu nehmen. Und aufhören, die Verantwortung abzuschieben - auf die (gewählten) Politiker_innen, auf andere Institutionen... Hier der Link zum Interview (Audiodatei) .
Foto: (c) Reuters. Gerettete Flüchtlinge auf einem Boot der Küstenwache vor Lampedusa. 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 17. October 2013 )
 
Papst Franziskus besucht das Centro Astalli Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 10. September 2013

 Rom, 10. September 2013. Papst Franziskus hat heute das vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst unterhaltene Centro Astalli besucht. Dort erhalten täglich rund 450 Flüchtlinge und Migranten eine warme Mahlzeit, sie bekommen Rechtsberatung, medizinische Hilfe und können dort Italienisch lernen. Stellvertretend für viele der Menschen, die das Centro Astalli täglich aufsuchen, hörte Papst Franziskus die bewegenden und persönlichen Worte eines ehemaligen sudanesischen Kindersoldaten und einer Syrierin. "Viele von Ihnen sind Muslime oder Angehörige anderer Religionen", sagte der Papst in seiner Antwort. "Die Geschwisterlichkeit, die wir hier sehen, zeigt, dass wir keine Angst vor den Unterschieden zu haben brauchen - sie ist vielmehr ein Reichtum, ein Geschenk für uns alle!" Ehemalige Klöster sollten nicht in Luxushotels umgewandelt werden, sondern ihre Türen für Flüchtlinge öffnen, so Franziskus. "Der Herr ruft uns, Menschen mutiger und großzügiger aufzunehmen in unserer Gemeinde, in unseren Häusern, in unseren leeren Klöstern." Das sei keine Aufgabe für wenige Spezialisten, sondern für die ganze Kirche.

Foto: Centro Astalli, A. Giuliani. Weitere Bilder von den Begegnungen im Centro Astalli und in der Kirche Il Gesù, in der auch der Gründer des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, P. Pedro Arrupe SJ, begraben ist, finden Sie auf www.facebook.com/fluechtling e .

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 11. September 2013 )
 
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