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25.03.2009, taz: Seit 40 Jahren lebt Nimet Yavuz in Berlin, doch weil sie wegen Krankheit zu lange in der Türkei war, droht ihr die Abschiebung. Immerhin: Die Anwältin ist zuversichtlich, dass die Härtefallkommission sich für sie einsetzt. (weiter)
 
Aktuelles
Jahrestagung Beratung und Seelsorge in der Abschiebungshaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 5. March 2013

6. Bundesweite Fachtagung in Mainz, 19.-21. März 2013: 

Beratung und Seelsorge in der Abschiebungshaft

Die diesjährige Fachtagung findet vom 19. bis 21. März in Mainz im Erbacher Hof statt. Sie richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Tätige in- und außerhalb europäischer Abschiebehaftanstalten. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die europäische Flüchtlingspolitik (Dublin II), Alternativen zur Abschiebunghaft und Änderungsvorhaben in einigen Bundesländern sowie der Umgang mit Ohnmacht der Beratenden: Was tue ich, wenn nichts mehr zu tun  ist? Das genaue Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier als PDF.  

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 5. March 2013 )
 
Der neue JRS Infobrief Januar 2013 ist da Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Sunday, 6. January 2013

 JRS-InfobriefDarin berichten wir u.a. über
- die Entwicklungen im Rechtshilfefonds
- den Besuch des für Syrien zuständigen JRS-Regionaldirektors in Berlin
- das Schicksal einer Romafamilie zwischen Bosnien und Berlin
- die Fotoausstellung "My Life as a Refugee"

Den Infobrief als PDF (ca 1 MB) finden Sie hier. 

Sie können den vierteljährlich erscheinenden JRS-Infobrief auf Wunsch auch von uns per Email erhalten. Dazu können Sie sich entweder selbst auf dem Formular auf der rechten Randleiste dieser Seite mit der gewünschten Adresse eintragen, die Rückfrage bestätigen. Ebenso können Sie sich auch wieder austragen. Oder Sie schreiben uns eine Mail an: info (at) jesuiten-fluechtlingsdienst.de.
Über Neuigkeiten informieren wir auch auf www.facebook.com/fluechtlinge .

Letzte Aktualisierung ( Sunday, 6. January 2013 )
 
Alles Gute für das Neue Jahr! (mit Lesetipps) Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 28. December 2012

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr!

Wenn Sie an den hoffentlich ruhigen und besinnlichen Tagen zwischen den Jahren Zeit für die Lektüre einer anschaulichen Reportage haben, empfehlen wir Ihnen einen Blick in das aktuelle Magazin Kontinente. Es hat Sr. Dagmar Plum MMS in die Abschiebungshaft in Eisenhüttenstadt begleitet und vermittelt einen Eindruck von dem bedrückenden Alltag dort und von der Arbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes. (Link zur Kontinente-Reportage "Quälendes Warten" )

Wenn mehr als ein paar ruhige Minuten bleiben, können Sie in den letzten Dezembertagen schon in unserem Januar-Infobrief blättern. Dort lesen Sie u.a. über die (erfreuliche!) Entwicklung des Rechtshilfefonds, den Besuch des für Syrien zuständigen JRS-Direktors in Berlin, das Schicksal einer Familie, die sich an die Härtefallkommission gewandt hat: Link zum JRS Infobrief Januar (PDF, 1 MB)

Und hier finden Sie außerdem den Rundbrief von P. Frido Pflüger SJ, der auf das Jahr 2012 und die Arbeit des JRS in Ostafrika und in Deutschland zurückblickt. (Link zum Rundbrief JRS Ostafrika und Deutschland 2012, PDF 3 MB ).

Kommen Sie gut in das Neue Jahr! 

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 29. December 2012 )
 
Der neue JRS Infobrief Oktober 2012 ist da Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Saturday, 13. October 2012

Berlin, 13. Oktober 2012. JRS-Infobrief Aktuelle Nachrichten aus unserer Arbeit für Abschiebungshäftlinge, Geduldete und Illegalisierte haben wir für Sie in unserem neuen Infobrief Oktober 2012 (hier öffnen als PDF, 968 KB ) zusammengestellt.
Darin lesen Sie unter anderem:
Dublin II: Kaum in Deutschland, schon im Gefängnis
Gemeinsame Abschiebungshaft für Berlin und Brandenburg?
Mahnwache vor dem Berliner Flughafengewahrsam
Die Grenzen der Abschottungspolitik
Wenn Sie den Infobrief per E-Mail erhalten möchten, können Sie sich über das Newsletter-Formular auf der Homepage selbst eintragen. Oder schicken Sie uns eine Mail: dorothee.hasskamp (at) jesuiten-fluechtlingsdienst.de

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 13. October 2012 )
 
3.10.2012: Mahnwache vor dem Flughafen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 2. October 2012

Sample ImageBerlin, 2. Oktober 2012. Ordensleute gegen Ausgrenzung und Ökumenischer Vorbereitungsausschuss der Interkulturellen Woche haben angekündigt, die geplante Mahnwache gegen die Gewahrsamseinrichtung für Flüchtlinge am Flughafen Berlin-Schönefeld abzuhalten. Die Mahnwache unter dem biblischen Motto "Du sollst das Recht des Fremden nicht brechen" findet am 3.10. um 15 Uhr vor dem Zugang zum Asylgewahrsam statt. Sie wird begleitet von einem Chor afrikanischer Flüchtlinge, „Tommy M. and the Afro Baraka Voices“. Sie darf allerdings nicht, wie geplant, direkt vor dem Flughafen-Gewahrsam stattfinden. Die Veranstalter der Mahnwache fürchten, dass durch die Verlegung umstrittener staatlicher Einrichtungen in „demokratiefreie Zonen“ Grundrechte ausgehebelt werden könnten und wollen weitere rechtliche Schritte prüfen.

Wegbeschreibung: Vom S-Bahnhof Schönefeld auf der vierspurigen Straße ca. 200 Meter nach rechts Richtung Schönefeld, dann links abbiegen und auf der Straße „Flughafen“ der Beschilderung „Luftfracht“ folgen.

Flüchtlinge, die auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld ankommen, werden dort inhaftiert. Sie durchlaufen ein Asylschnellverfahren, das ihre Rechte drastisch einschränkt und mit einem hohen Fehlerrisiko behaftet ist. Auch Kinder und Jugendliche sollen dort inhaftiert werden. Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Anwaltsvereine und Flüchtlingsinitiativen lehnen das Flughafenasylverfahren als rechtsstaatswidrig ab.
Dass das Versammlungsrecht eine Mahnwache auf dem Flughafengelände grundsätzlich zulässt, hat eine gerichtliche Eilentscheidung am 1.10. zwar bestätigt, sie aber von der Erlaubnis der privaten Betreibergesellschaft abhängig gemacht. Die Flughafengesellschaft, die zu 100% den Bundesländern Brandenburg und Berlin sowie dem Bund gehört, hat trotz zweier Anfragen jedoch keine Erlaubnis erteilt. Deshalb findet sie Mahnwache vor dem Zugang statt - Wegbeschreibung siehe oben.
Die Einladung zur Mahnwache finden Sie hier (4,35 MB).

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 2. October 2012 )
 
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