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21.06.2009, Hamburger Morgenpost: Lehrer müssen Kinder ohne Papiere künftig nicht mehr ans Schülerregister melden
Kinder, die illegal in Hamburg leben, können in Zukunft wieder ohne Angst die Schule besuchen: Die Schulleitungen dürfen wieder Kinder aufnehmen, die keine Meldebescheinigung vorlegen. Das stellte Bildungssenatorin Christa Goetsch (GAL) jetzt in einem Brief an alle Schulen klar. "Wir haben diese längst überfällige Entscheidung mit großer Freude aufgenommen", sagte Dirk Mescher von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). (weiter)

 
Aktuelles
JRS Bericht: EU-Regelungen verschlechtern Flüchtlingsschutz Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 4. June 2013

(c) S. Fendt - Junger Somalier im Abschiebegewahrsam vor der Rückschiebung nach ItalienBerlin/ Brüssel, den 4. Juni 2013. Die Chancen von Asylsuchenden, in Europa Schutz zu finden, werden durch die europäische Zuständigkeitsregelung („Dublin II“) erheblich verschlechtert und verzögert. Zu diesem Schluss kommt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) in einem am Dienstag in Brüssel vorgestellten Bericht. Dafür wurden 257 Asylsuchende, die von diesem Verfahren unmittelbar betroffen waren, in neun EU-Staaten nach ihren Erfahrungen befragt. Deutschland wird u.a. für die häufige Inhaftierung von Asylsuchenden kritisiert. Die sogenannte Dublin-II-Verordnung sieht vor, dass derjenige EU-Staat für das Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Flüchtling zuerst europäischen Boden betreten hat. In Deutschland wurden 37 Flüchtlinge befragt. (Weiter zu unserer Pressemitteilung )

Eine Zusammenfassung des europaweiten Berichts können Sie hier herunterladen (20 Seiten, 1,5 MB )
Den Gesamtbericht Protection Interrupted finden Sie hier: (250 Seiten, 5 MB )

Der nationalen Bericht mit einem Forderungskatalog speziell zu Deutschland finden Sie hier (25 Seiten, 2,5 MB ).

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 20. November 2013 )
 
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturelle Woche Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 25. April 2013

Interkulturelle Woche 201325. April 2013. - Die Kirchen haben in ihrem gemeinsamen Wort zur Interkulturellen Woche vom 22.-28. September eingeladen. Zugleich haben sie darin konkrete Verbesserungen für Asylsuchende,Geduldete und Migranten angemahnt und u.a. ihre Forderung nach einer stichtagsunabhängigen Bleiberechtsregelung bekräftigt. Sie warnen vor populistischen Parolen im Wahlkampf und ermutigen auch innerhalb christlicher Gemeinschaften dazu, einen kritischen Blick auf sich selbst zu richten und rassistischem Denken und Vorurteilen entschieden entgegenzutreten. "Die in der Gott­ebenbildlichkeit des Menschen gründende Würde gilt uneingeschränkt für alle Menschen – und sie gilt in be­sonderer Weise für die, die des Schutzes und der Ach­tung ihrer Rechte bedürfen: für Flüchtlinge und Ge­duldete, für Fremde und fremd Gemachte, für Kranke und Alte, Gebrechliche und Traumatisierte", heißt es darin. Link zum gemeinsamen Wort der Kirchen hier.

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 25. April 2013 )
 
Der neue JRS-Infobrief ist da Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 28. March 2013

Berlin, den 28. März 2013. 

 Darin finden Sie unter anderem:

- Beispiel Belgien: Fachleute diskutieren konkrete Alternativen zur Abschiebungshaft
- Unser syrischer Kollege berichtet von der Arbeit des JRS in Aleppo
- Spendenbilanz und Tätigkeits-Überblick 2012

Den JRS Infobrief April 2013 können Sie hier als PDF herunterladen (Link, 930 KB).
Falls Sie den Infobrief vierteljährlich per Mail bekommen möchten, tragen Sie Ihre Email-Adresse bitte in das nebenstehende Newsletter-Formular ein und bestätigen Sie die Nachfrage per Mail. Oder Sie schreiben Sie uns eine Mail an dorothee.hasskamp (at) jesuiten-fluechtlingsdienst.de. 
Über aktuelle Neuigkeiten informieren wir auch auf facebook.com/fluechtlinge

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und wünschen Ihnen frohe und friedliche Ostertage! 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 28. March 2013 )
 
JRS begrüßt geplante Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 20. March 2013
Berlin, den 20.03.2013 - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst begrüßt die heutige Ankündigung der Bundesregierung, 5000 Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, die ab Juni nach Deutschland kommen sollen. Angesichts der großen Not der Menschen in den Flüchtlingslagern der Region war dieser Schritt nötig und überfällig. Schutzbedürftige Menschen wie Traumatisierte und Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern sollen bei der Aufnahme besonders berücksichtigt werden. Die Bundesrepublik bleibt auch weiterhin aufgerufen, bereits hier lebenden Syrern zu ermöglichen, ihre Familienangehörigen zu sich zu holen. Die Aufnahme von 5.000 Flüchtlingen ist darüber hinaus ein wichtiges Signal, dem andere EU-Staaten folgen sollten. Die Hilfe vor Ort für diejenigen, die in die Nachbarstaaten Syriens geflohen sind, muss fortgesetzt und intensiviert werden.
Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 20. March 2013 )
 
Jahrestagung Beratung und Seelsorge in der Abschiebungshaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 5. March 2013

6. Bundesweite Fachtagung in Mainz, 19.-21. März 2013: 

Beratung und Seelsorge in der Abschiebungshaft

Die diesjährige Fachtagung findet vom 19. bis 21. März in Mainz im Erbacher Hof statt. Sie richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Tätige in- und außerhalb europäischer Abschiebehaftanstalten. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die europäische Flüchtlingspolitik (Dublin II), Alternativen zur Abschiebunghaft und Änderungsvorhaben in einigen Bundesländern sowie der Umgang mit Ohnmacht der Beratenden: Was tue ich, wenn nichts mehr zu tun  ist? Das genaue Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier als PDF.  

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 5. March 2013 )
 
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