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17.07.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung: In wenigen Stunden wird das Endspiel der Frauenfußball-WM angepfiffen. 14 junge Fußballerinnen aus Afrika sind derweil in Berlin untergetaucht. Sie hatten am Jugendturnier „Discover Football“ teilgenommen. Stärker als das Spiel aber war der Traum vom besseren Leben. (weiter)

 
Aktuelles
Bischöfe fordern Unterstützung für Migranten auf Lampedusa Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 15. February 2011

Weihbischof Heiner Koch (©KNA)15. Februar 2011. Die katholische Kirche in Deutschland ruft zu Solidarität mit den Flüchtlingen auf Lampedusa auf. Italien dürfe diese Aufgabe "nicht alleine schultern" müssen, fordert der Kölner Weihbischof Heiner Koch. Im Interview mit domradio.de mahnt das Mitglied der Migrationskonferenz der Bischofskonferenz zudem eine bessere Entwicklungspolitik an: "Wir sind in der EU verbunden mit Italien. Es kann nicht sein, dass ein Land, das an der Südgrenze der Europäischen Union liegt, alles alleine schultern muss. Auch wir müssen helfen, dass diese Menschen menschenwürdig untergebracht werden, dass ihnen im Moment geholfen wird, dass sie wirklich auch überleben können." (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 22. February 2011 )
 
JRS-Jubiläum: „In der Kirche kann und darf es keine Ausländer geben“ Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 6. January 2011

Sample ImageBerlin, 15.11.2010. Drei Tage wurde in Berlin das 30-jährige Bestehen des weltweiten „Jesuit Refugee Service“ und die 15-jährige Tätigkeit des Deutschlandbüros gefeiert. Der Jesuit Refugee Service wurde am 14.11.1980 vom damaligen GenSample Imageeraloberen der Jesuiten, Pedro Arrupe SJ, vor dem Hintergrund der Not vietnamesischer Boat-People gegründet. Der Auftrag besteht darin, Flüchtlinge zu begleiten, ihnen zu helfen und für ihre Rechte einzutreten. In den Jahren seit seiner Gründung stieg die Zahl der Flüchtlinge weltweit von 16 auf 45 Millionen. Weltweit betreut der JRS heute in 51 Ländern mit mehr als 1.000 Mitarbeitern mehr als eine halbe Million Flüchtlinge, schwerpunktmäßig in Afrika in den Bereichen Bildung, Notfallhilfe und internationalem Schutz. In Deutschland gibt es in Berlin seit 15 Jahren ein eigenes Büro. Dass es uns noch geben muss, ist bedauerlich, dass es uns noch gibt, ein Grund zu feiern. (weiter)

 
Bischöfe: „Abschiebungen in Elend und Perspektivlosigkeit müssen gestoppt werden“ Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Wednesday, 17. November 2010

Deutsche BischofskonferenzBonn, 17. November 2010. Die Vorsitzenden der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonfe­renz und der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle und der hessen-nassauische Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, haben sich besorgt über die drohende Abschiebung von Angehörigen der Minderheiten und besonders verletzlichen Personengruppen aus dem Kosovo geäußert. Zahlreiche internationale Hilfsorganisationen haben in den letzten Monaten wiederholt und eindringlich auf die schwerwiegende Diskriminierung von Minderheiten sowie auf die prekäre wirtschaftliche und soziale Lage hingewiesen, in die Angehörige von Minderheiten im Falle einer Abschiebung ge­raten. Besonders gilt dies für Roma und Ashkali sowie – unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit – für alte, schwer erkrankte und traumatisierte Men­schen. (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 17. November 2010 )
 
Dublin-Überstellungen nach Griechenland verletzen Menschenrechte Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 28. October 2010

21. Januar 2011. Als höchste europäische Instanz in Menschenrechtsfragen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dem Asylsystem in Griechenland ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Mit dem Urteilsspruch stellen die Straßburger Richter zugleich das europäische Asylsystem in Frage. Die EU-Institutionen werden daraus Konsequenzen ziehen müssen. Die Richter in Straßburg gaben einem Afghanen Recht, der 2009 unter Verweis auf die seit 2003 geltende sogenannte „Dublin-II-Verordnung“ aus Belgien nach Griechenland zurückgeschickt wurde. Nach der Verordnung ist jenes EU-Land für ein Asylverfahren zuständig, in dem ein Flüchtling zuerst die Gemeinschaft erreicht. Belgiens Asylbehörden handelten also im Einklang mit EU-Recht, nicht aber im Einklang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, urteilten die Straßburger Richter. Sie gaben dem Afghanen Recht, der gegen beide Staaten geklagt hatte. Durch die Rückführung habe er herabwürdigende und unmenschliche Behandlung erfahren, und angesichts der gravierenden Mängel im griechischen Asylsystem drohe ihm die Abschiebung nach Afghanistan ohne eine angemessene Würdigung seiner Asylgründe. PRO ASYL begrüßte das Grundsatzurteil als "Sternstunde für den Menschenrechtschutz in Europa“. Erst am Mittwoch war bekannt geworden, dass Deutschland alle Rückschiebungen nach Griechenland für ein Jahr ausgesetzt hat, um ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu vermeiden. Schon zuvor waren Frauen, Kinder und Kranke davon ausgenommen worden. Auch andere EU-Staaten schieben nicht mehr nach Griechenland ab, teils freiwillig, teils unter dem Druck von Anordnungen ihrer Gerichte. (Zur Entscheidung M.S.S. v. Belgium and Greece)

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 8. March 2011 )
 
20 Jahre Berliner Härtefallkommission – 10.000 Flüchtlinge erhielten Bleiberecht Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Tuesday, 24. August 2010
Traudl Vorbrodt bei der Beratung im Forum der Jesuiten.Berlin, 23. August 2010. Vor 20 Jahren trat die Berliner Härtefallkommission zu ihrer ersten Sitzung zusammen. In den ca. 300 Sitzungen konnte ein Bleiberecht von ca. 10.000 Flüchtlinge erreicht werden, zog Traudl Vorbrodt, Vertreterin des Flüchtlingsrates Berlin, jetzt Bilanz. Sie selbst ist seit Anfang an Mitglied der Härtefallkommission gewesen, die seit 2005 auf der Grundlage des Zuwanderungsgesetzes tätig ist. Die Beratungsstelle von pax christi und des Flüchtlingsrates hat wesentlich zur erfolgreichen Arbeit der Härtefallkommission beigetragen. Aktuell wird die Beratungsstelle im Forum der Jesuiten am wöchentlichen Beratungstag von ca. 20 – 30 Ratsuchenden Flüchtlingen aufgesucht. (weiter)
 
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