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Weltflüchtlingstag: Für ein offenes Europa Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Sunday, 18. June 2017

Berlin, Frankfurt u.a., 19. Juni 2017. - Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni und vor dem EU-Gipfel am 22. Juni appellieren Pro Asyl, Paritätischer Gesamtverband, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Republikanischer Anwaltsverein und Neue Richtervereinigung an die Staats- und Regierungschefs, für ein offenes Europa für Flüchtlinge einzutreten. Sie warnen vor einer Abwälzung der Verantwortung für Flüchtlinge an Drittstaaten, in denen Flüchtlinge der Rechtsunsicherheit und Aussichtslosigkeit ausgesetzt werden. Der Mut, anti-europäischen Positionen durch eine flüchtlingsfreundliche Politik entgegen zu wirken, fehlt Regierungen wie auch der Europäischen Union. Nicht aber die Abwehr von Flüchtlingen stärkt die europäische Integration, sondern ihre Aufnahme. Die gemeinsame Stellungnahme "Für ein offenes Europa ohne Obergrenzen für Flüchtlinge" finden Sie hier , eine kurze Zusammenfassung der gefordeten Maßnahmen hier .

Letzte Aktualisierung ( Monday, 19. June 2017 )
 
Abschiebungen nach Afghanistan stoppen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 30. May 2017
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
Der Infobrief stellt neue JRS-Projekte vor Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Saturday, 15. April 2017

Titelbild_Infobrief_2017_1 Berlin, 13. April 2017. - Es hat sich viel getan! Hier einige Themen aus unserem neuen Infobrief:

Wir stellen Ihnen zwei neue JRS-Projekte in München und Essen vor, mit denen der JRS in Deutschland seine Arbeitsbereiche merklich erweitert hat.

Pater Jan Korditschke SJ hält einen persönlichen Rückblick auf die Seelsorge in der Abschiebehaft Eisenhüttenstadt, die kürzlich überraschend wegen Sicherheitsmängeln vorübergehend geschlossen wurde.

In der Advocacy-Arbeit haben uns u.a. die Familienzusammenführung und die  Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere beschäftigt.

Dies und mehr im neuen Infobrief, den Sie hier herunterladen können. Titelbild: (c) JRS / Kristóf Hölvényi.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Kartage und ein frohes Osterfest! 

 

 
Gesundheit ist ein Recht, keine Gnade Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 12. April 2017

 Berlin, im April 2017. - Ein Netzwerk aus humanitären Organisationen, kommunalen Einrichtungen und medizinischen und akademischen Fachleuten hat aus Anlass des Weltgesundheitstags am 7. April ein Papier zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere vorgelegt. Obwohl nach internationalen Menschenrechtsstandards alle Menschen unabhängig von ihrem Status Zugang zu Gesundheitsversorgung haben müssen, ist dieses auch in einem reichen Land wie Deutschland nicht der Fall. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit / Illegalität, der auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst angehört, hat konkrete Vorschläge ausgearbeitet, wie dieses Recht in die Praxis umgesetzt werden kann. Diese Lösungen kämen auch Deutschen und EU-Staatsangehörigen ohne Krankenversicherung zugute.Hier gibt es das 12seitige Papier "Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere: Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze" als PDF zum Download. Foto:(c) Nina Rückert.

 

 
Unterrichtsmaterial zu Flucht und Asyl Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 10. April 2017

Wie können Flucht und Asyl im Unterricht thematisiert und mit Schülerinnen und Schülern in der Mittelstufe diskutiert werden? Was ist der Unterschied zwischen Flucht und Migration, was ist eine „Duldung“, worum geht es im Asylverfahren? Die Pädagogin Lisa Freund hat in Zusammenarbeit mit dem und für den Jesuiten-Flüchtlingsdienst ein Arbeitsheft für den Unterricht in der Mittelstufe erstellt, die sich – nicht nur – an Lehrende für die Haupt- und Realschulen richtet. Am Beispiel einer Familie aus Afghanistan greift das Heft viele Fragen rund um das Asylverfahren und den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland auf. Arbeitsblätter und Anregungen für die Gruppenarbeit helfen bei der praktischen Ausgestaltung von Unterrichtseinheiten. Zusammen mit den Illustrationen von Clemens Pfaff wurde daraus nicht nur eine informativen Arbeitshilfe, sondern auch zu eine, die man gern zur Hand nimmt. Das Workbook "mit dem Kompass, der in unseren Herzen eingeschrieben ist" kann hier heruntergeladen werden.

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 31. May 2017 )
 
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