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19.08.2008, Südkurier: Da streiken gesunder Menschenverstand, Mitgefühl und Gerechtigkeitsempfinden: Was der fünfköpfigen Familie Braha aus Schwenningen widerfahren ist, klingt wie ein Krimi, in dem anonymer Paragraphendogmatismus über die Menschlichkeit obsiegt hat. (weiter)
 
Aktuelles
Aktuelle Veranstaltungen mit dem JRS Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 7. March 2017

Zwei Menschen im Kirchenasyl TutzingBerlin, den 7. März 2016. - Wir möchten Sie auf ein Benefizkonzert in Heinsberg zugunsten des JRS Ostafrika sowie einen Studientag zu Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl in München hinweisen:

Am 22. März 2017 informiert JRS-Direktor Frido Pflüger SJ beim Benefizkonzert mit dem RotaryClub Heinsberg über die Arbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Ostafrika und stellt aktuelle Spendenprojekte aus der Region vor. Das Benefizkonzert mit Informationsabend, das bereits mehrfach den JRS weltweit unterstützt hat, findet in der Probsteikirche St. Gangolf in Heinsberg statt. Mehr Informationen gibt es hier .

"Du bleibst da, aber sofort!" heißt - frei nach Karl Valentin - der Studientag zu Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl, der am Samstag, den 1. April in der Hochschule für Philosophie München stattfindet, u.a. mit Br. Dieter Müller SJ und JRS-Teamleiterin Martina Ortner vom Frans-van-der-Lugt-Projekt. Das Programm mit Anmeldung (möglichst bis zum 20. März) finden Sie hier .

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 7. March 2017 )
 
JRS fordert: Familien wieder zusammenführen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 22. February 2017

 Berlin, 22. Februar 2017. - Der JRS hat eindringlich an den Innenausschuss des Bundestags appelliert (hier der Brief als PDF), im Zuge zweier Gesetzesentwürfe von Oppositionsparteien die derzeitige faktische Aussetzung des Familiennachzugs aufzugeben. Das ist nicht nur mit Blick auf die leidvolle Situation der Betroffenen geboten, sondern auch integrationspolitisch sinnvoll. Denn in der Beratungspraxis zeigt sich täglich, dass die Menschen sich nicht auf ihre Integration konzentrieren können, wenn ihre Gedanken um engste Angehörige in Kriegs- und Krisensituationen kreisen. Die Trennung auf ungewisse Zeit ist für viele Familien kaum zu ertragen. Auch eine maßvolle Erweiterung des Familienbegriffs sollte erwogen werden: Bisher ist es beispielsweise auf legalem Weg so gut wie unmöglich, dass zwei syrische Brüder ihre alleinstehende 75jährige Mutter aus Syrien zu sich nach Deutschland holen können. Foto: (c) JRS / Kristóf Hölvényi

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 22. February 2017 )
 
Breite NGO-Koalition kritisiert EU-Libyen-Politik Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 22. February 2017

Geflüchtete in einem Flüchtlingslager bei TripolisBrüssel, 22. Februar 2017. - Mehr als 70 Nichtregierungsorganisationen haben in einem gemeinsamen Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs darauf gedrungen, die Verantwortung für die Menschenrechte von Flüchtlingen und Migrant*innen nicht an Libyen zu übertragen. Sie fürchten die Zunahme schwerster Menschenrechtsverletzungen. Schon jetzt liegen zahlreiche Dokumentationen von Folter, Misshandlung und extralegalen Hinrichtungen vor (wie schon der JRS-Bericht "Beyond Imagination" von 2014). Migration wird nicht unterbunden werden, aber das Leid noch größer werden, wenn die EU es Libyen überlässt, Flüchtlinge und Migrant*innen auf dem Weg nach Europa abzufangen. Statt dessen sollten unter anderem sichere Wege für Flüchtende nach Europa geöffnet werden, einschließlich Resettlement, Familienzusammenführung und Studierenden-Visa. Hier das Schreiben der Organisationen an Bundeskanzlerin Merkel in der deutschsprachigen Fassung. Foto:Flüchtlingslager nahe Tripolis. (c) S.  Presitanni.

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 22. February 2017 )
 
Memorandum für faire und sorgfältige Asylverfahren Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 26. December 2016

SJ-Bild/Kristóf HölvényiBerlin, im Dezember 2016. - Eine zügige Bearbeitung von Asylanträgen darf nicht auf Kosten der Qualität und zu Lasten der Schutzsuchenden gehen. Das ist die Kernbotschaft der Stellungnahme, die von zwölf Wohlfahrtsverbänden, Anwalts- und Richtervereinigungen sowie Menschenrechtsorganisationen – darunter auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst – erarbeitet wurde. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist für alle Asylverfahren in Deutschland zuständig. Doch das Vorgehen weist leider strukturelle Mängel auf, die faire Verfahren erschweren und teilweise unmöglich machen. Dies weist ein ausführliches Memorandum nach. Inzwischen werden die Entscheidungen oft von Beamtinnen und Beamten gefällt, die die Geflüchteten nie gesehen haben. Dabei ist gerade im Asylverfahren der persönliche Eindruck entscheidend. Sachgerechte Entscheidungen über menschliche Schicksale sind damit erschwert. Wenn Anhörung und Entscheidung innerhalb von 48 Stunden erledigt sein sollen, ist eine vorbereitende Beratung der Flüchtlinge meist unmöglich. Das Memorandum macht konkrete Verbesserungsvorschläge: Anhörung und Entscheidung sollten bei derselben Person liegen; die Anhörung selbst muss sorgfältig sein und die Flüchtlinge sachlich ausreichend aufklären; Dolmetscher*innen und BAMF-Mitarbeitenden müssen gut geschult sein. Eine interne Qualitätssicherung im BAMF sollte fehlerhafte Entscheidungen vor der Aussendung korrigieren. Das Memorandum gibt es hier als PDF.  (Foto: SJ-Bild/Kristóf Hölvényi)

 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 17. January 2017 )
 
Frohe Weihnachten! Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Saturday, 24. December 2016

Mutter und Kind aus Eritrea (c) JRS/hskBerlin, den 24.12.2016. - „Das Kind von Betlehem steht für die größte Mutmachaktion der Weltgeschichte, die ausgeht von Gott selbst." Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sieht das Weihnachtsfest als „Mutmacher zum Leben“. Angst und Hass dürften die Gesellschaft nicht vergiften, sagte er laut vorab veröffentlichtem Predigttext am Samstagabend im Münchner Liebfrauendom. Die Realitäten der Welt seien nicht unveränderlich, fügte der Kardinal hinzu. „Wir können etwas tun durch unser Reden und Handeln.“ Es sei dabei von großer Bedeutung, ob die Grundstimmung von Zuversicht und Hoffnung geprägt sei oder von Angst und Ressentiment. Bundespräsident Gauck sagte in seiner Weihnachtsansprache, nach dem Anschlag in Berlin seien "wir...vielmehr zusammengerückt als Gemeinschaft derer, die die Mitmenschlichkeit verteidigen" (Radio Vatikan: hier die ganze Meldung). Foto: Nach langer Flucht in Deutschland angekommen. (c) JRS/hsk

Wir wünschen Ihnen und Euch gesegnete und ermutigende Weihnachtstage!

 
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