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15.04.2010, Süddeutsche Zeitung: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Kriegs sollen Tausende Flüchtlinge aus der früheren jugoslawischen Provinz Deutschland verlassen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und sein kosovarischer Kollege Bajram Rexhepi unterzeichneten am Mittwoch in Berlin ein Abkommen, das Abschiebungen deutlich erleichtert. Derzeit leben etwa 14 000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, die meisten von ihnen, fast 10 000, sind Roma. Das Abkommen sieht vor, dass der Kosovo grundsätzlich alle Menschen aufnimmt, die Papiere aus dem Land vorlegen können oder dort nachweislich gelebt haben. Bisher fehlen häufig die nötigen Dokumente, weil der Kosovo erst 2008 als Staat gegründet wurde, die Flüchtlinge jedoch vor dieser Zeit nach Deutschland gekommen sind. (weiter)

 
Menschen
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