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Bischof Trelle fordert mehr Rechte für illegale Migranten Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Friday, 4. March 2011
Bischof Norbert TrelleBerlin, 4. März 2011. Eine bessere Rechtsstellung von illegal in Deutschland lebenden Migranten hat der Hildesheimer katholische Bischof Norbert Trelle gefordert. Er sprach sich am Freitag in Berlin für eine eine Abschaffung der sogenannten Übermittlungspflicht aus. Sie sieht vor, dass öffentliche Stellen im Falle des Kontaktes mit Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis oder Duldung deren Daten an die Ausländerbehörde melden müssen. Nur durch eine Abschaffung dieser Regelung könnten die Migranten ihre grundlegenden Rechte in Anspruch nehmen, sagte Trelle. Der Vorsitzende Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz mahnte auf der siebten Jahrestagung „Illegalität“ der Katholischen Akademie in Berlin, Dr. Ehrhart Körtingdes Rates für Migration und des Katholischen Forums „Leben in der Illegalität“ zu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit im Umgang mit illegalen Migranten. Ablehnend äußerte sich dagegen der Berlins Innensenator Dr. Ehrhart Körting. Soziale Grundrechte könnten nur Menschen beanspruchen, die sich dem Staat gegenüber zu erkennen gäben. Körting plädierte stattdessen für eine „kollektive Amnestie auf Zeit" gegenüber immer weiteren Ausnahmeregelungen. (weiter)
Letzte Aktualisierung ( Monday, 23. May 2011 )
 
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