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Pressespiegel
22.11.2008, Göttinger Tageblatt: Die Innenminister der Länder haben ihre Bereitschaft zur Aufnahme besonders bedrohter Flüchtlinge aus dem Irak im Rahmen einer europäischen Lösung bekräftigt. „Für uns steht fest, dass wir den Menschen, denen eine Rückkehr in den Irak nicht mehr zugemutet werden kann, helfen“, sagte der amtierende Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Jörg Schönbohm (CDU), am Freitag in Potsdam zum Abschluss der zweitägigen Herbstkonferenz der Innenminister. (weiter)
 
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Europäische Staaten verweigern Migranten fundamentale Rechte Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Monday, 28. March 2011

Brüssel / Berlin, 28. März 2011. In Europa wird Tausenden von Migranten der Zugang zu Bildung, Sozialleistungen, Gesundheitsdienstleistungen und legaler Beschäftigung vorenthalten. Bei einer Pressekonferenz in Brüssel am 29. März wird der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa Belege aus erster Hand dafür vorlegen, wie durch diese Politik Menschen in existentielle Notlagen gedrängt werden. Der eritreische Flüchtling Simon Tesfamichael wird persönlich darüber berichten, wie er in Itali-en als Folge des strukturellen Versagens des dortigen Asylsystems ins Elend geriet. Der Beitrag wird ins Englische übersetzt. Louise Zanré, Direktorin des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes im Vereinigten Königreich, wird aus der Arbeit mit Migranten in Notsituationen in London darüber berichten, wie staatliche Politik Migranten in aussichtslose Situationen zwingt. Stefan Keßler, Senior Policy and Advocacy Officer beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa, wird politische Empfehlungen aufzeigen, gestützt auf den 2010 erschienenen Bericht „Living in Limbo”, der die Lebenssituation von Migranten am Rand der Gesellschaft in 13 europäischen Staaten darstellt. (weiter)

Letzte Aktualisierung ( Monday, 28. March 2011 )
 
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