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JRS-Ostafrika: Hilfe für somalische Flüchtlinge Drucken E-Mail
Geschrieben von Stark   
Thursday, 28. July 2011
In Nairobi und im Kakuma-Lager versorgen JRS-Mitarbeiter derzeit rund 12.500 Asylsuchende und schutzwürdige Flüchtlinge.Nairobi/Rom, 25. Juli 2011. Angesichts einer der schlimmsten humanitären Krisen am Horn von Afrika, plant der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die Hilfen für somalische Flüchtlinge in Äthiopien und Kenia auszubauen. „Seit Jahren arbeiten wir hier für somalische Flüchtlinge und kennen ihre Probleme. Wir bereiten uns darauf vor, einer größere Anzahl von traumatisierten Überlebenden das Ankommen in der Normalität zu erleichtern. Das ist ein langfristiges Engagement. Psychosoziale Hilfen und Elementarbildung sind dabei der Schlüssel, um Stabilität in das Leben der Flüchtlingen zu bringen. Da unsere Finanzen begrenzt sind, bitten wir öffentlich um Unterstützung", erklärt der Direktor von JRS-Ostafrika, der deutsche Jesuit P. Frido Pflüger SJ. Nach jahrelangen Konflikten und Dürrekatastrophen sind fast 2 Millionen Somalis auf der Flucht und die Zahlen dürften vermutlich noch ansteigen. Bis zum 20. Juli sind mehr als 120.000 Somalis nach Kenia und Äthiopien geflüchtet. Im vergangenen Monat kamen rund 3.000 täglich in diesen beiden Ländern an. Von der schlimmsten Dürrekatastrophe des letzten Jahrhunderts sind schätzungsweise 11 Millionen Menschen betroffen. Wenn die Hilfe nicht schnell ankommt, wird sich die Hungersnot ausbreiten über den gesamten Süden von Somalia. (weiter) Wir bitten um Ihre Spende, damit der JRS Ostafrika den Flüchtlingen aus Somalia helfen kann: Jesuitenmission, Spendenkonto 5 115 582, Liga Bank, BLZ 750 903 00, Verwendungszweck: X31113 JRS Somalia, Hier können Sie auch direkt online spenden: -> Zur Online-Spende.
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 28. July 2011 )
 
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