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NGOs fordern von FRONTEX: Menschenrechte von Flüchtlingen schützen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 17. October 2012
Stefan KeßlerBrüssel/Berlin, 17. Oktober 2012. Am gestrigen Dienstag, den 16.10.2012, ist am Sitz der Europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX in Warschau erstmals deren Beratungsforum in Grundrechtsfragen offiziell zusammengetreten. Nichtregierungsorganisationen sowie Institutionen wie die EU-Grundrechteagentur und das UNHCR arbeiten darin zusammen. Ziel ist, die Beachtung der Grundrechte von Migranten bei den von FRONTEX koordinierten Grenzschutz- und Abschiebungsaktionen sicherzustellen; hier hatte es in den letzten Jahren scharfe Kritik gegeben.
Der Ko-Vorsitzende des Beratungsgremiums, Stefan Keßler, Policy & Advocacy Officer beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa in Brüssel, erinnerte aus Anlass der ersten Sitzung des Gremiums an die fast 2.000 Toten an den EU-Außengrenzen allein im vergangenen Jahr und forderte wirksame Mechanismen, um den fairen Zugang Schutzsuchender zu Asylverfahren zu ermöglichen. (Weiter zur Pressemitteilung des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Europa in deutscher ÜbersetzungZum englischsprachigen Original / Zur FRONTEX-Pressemitteilung)
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 18. October 2012 )
 
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