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Syrien: Flüchtlinge schützen, Resettlement-Möglichkeiten nutzen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 25. October 2012

 
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Berlin, 25. Oktober 2012. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst ruft die Bundesregierung dazu auf, die im Syrien-Konflikt vereinbarte Feuerpause als Ausgangspunkt für ein verstärktes Engagement für den Flüchtlingsschutz zu nutzen. Dabei müssten insbesondere die im Land lebenden irakischen Flüchtlinge besser geschützt werden, erklärten der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland, Pater Frido Pflüger SJ, und der Regionaldirektor für den Mittleren Osten und Nordafrika, Pater Nawras Sammour SJ, nach einem gemeinsamen Treffen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags am Donnerstag in Berlin. „Diese Menschen sind jetzt zum zweiten, teils zum dritten Mal vertrieben worden“, so Sammour. „Gerade für sie wäre ein Resettlement nach Europa eine Chance auf einen Neuanfang.“ Demgegenüber würden viele der rund 500.000 in Nachbarländer wie Jordanien, den Libanon und die Türkei geflohenen Syrer eine Rückkehr in ihr Heimatland erhoffen. „Hier geht es darum, vor allem die Lebensbedingungen in den Camps zu verbessern“, sagte Sammour. Besonders Jordanien sei mit der Versorgung der Menschen überfordert. (Foto: Jesuitenmission / Weiter zur JRS-Pressemitteilung )
Letzte Aktualisierung ( Friday, 30. November 2012 )
 
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