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JRS kritisiert Abschiebungshaft und EU-Asylregeln Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 20. November 2013

Berlin, den 20. November 2013. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst erwartet, dass andere Bundesländer dem Beispiel Bayerns folgen und die Inhaftierung von Abschiebungsgefangenen in normalen Gefängnissen beenden werden. Das sagte Pater Frido Pflüger SJ, Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland, heute anlässlich der Jahrespressekonferenz in Berlin. Immer mehr Richter halten die bisherige Praxis vieler Bundesländer für europarechtlich bedenklich. Die Seelsorger kritiserten außerdem, dass syrische Flüchtlinge, die sich bis Deutschland zu ihren Verwandten durchgeschlagen haben, dort in die Abschiebungshaft genommen wurden. Interviews mit Asylsuchenden im Rahmen einer JRS-Studie machten zudem deutlich, wieviel unnötiges Leid die innereuropäische Zuständigkeitsregelung verursacht. Manche Asylsuchende wurden jahrelang durch Europa hin- und hergeschoben. (weiter zur Pressemitteilung )

 
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