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Den höchsten Preis für die Gewalt zahlt die Zivilbevölkerung Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 5. February 2015

Raketenangriffe in Damaskus und Aleppo. JRS File Foto.Rom / Damaskus, 5. Februar 2015. - Die Eskalation der Gewalt seit einigen Tagen, besonders in Aleppo und Damaskus, hat den Jesuiten-Flüchtlingsdienst aufs Äußerste alarmiert. Angriffe haben auch dicht besiedelte Wohngebiete getroffen. In Damaskus hat die Gewalt ein bisher beispielloses Ausmaß erreicht. Die internationale Staatengemeinschaft muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Zivilbevölkerung zu schützen.Außerdem brauchen lokale syrische Initiativen, die in den am stärksten betroffenen Gebieten arbeiten, mehr Unterstützung. „Einige dieser Raketenangriffe haben mit Absicht auf besonders dicht bewohnte Gebiete gezielt, in denen Einheimische und Vertriebene Tür an Tür leben. Neben den furchtbaren Folgen für Menschenleben und die Infrastruktur schüren solche Angriffe auch sektiererischeTendenzen“, so ein Mitarbeiter des JRS in Damaskus. Die Angriffe behindern humanitäre Hilfe, weil sie Hilfsorganisationen dazu zwingen, ihre Mitarbeitenden zu evakuieren und ihre Arbeit zumindest vorübergehend einzustellen. Inmitten eines solchen Angriffs versuchen Eltern verzweifelt, zu ihren Kindern zu gelangen und riskieren dabei ihr eigenes Leben. Es sind diejenigen, die sich selbst am wenigsten verteidigen können, die letztlich den höchsten physischen und seelischen Preis für die Gewalt zahlen müssen.Weiter zur Pressemitteilung (dt. Übersetzung mit Link zum Original)  Foto JRS File.

 
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