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Schluss mit der Hetze gegen Menschen vom Balkan Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 18. August 2015

 Berlin, den 18. August 2015. - Angesichts der anhaltenden Hetze gegen Menschen aus den Balkan-Staaten fordert der Jesuiten-Flüchtlingsdienst erneut faire und unvoreingenommene Verfahren für Asylsuchende aus diesen Ländern. Ihre Fluchtgründe müssen endlich ernstgenommen werden: Die niedrigen Anerkennungsquoten werden der Situation von Minderheiten nicht gerecht. „Obendrein versuchen Politiker, ihnen die Schuld für eine jahrelange verfehlte Asylpolitik in die Schuhe zu schieben“, so Pater Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes. „Das ist brandgefährlich.“ Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst kritisiert daher die Überlegungen, Flüchtlingen aus den Staaten des westlichen Balkans einer Art „Schnell-Asylverfahren“ zu unterwerfen und ihnen nur noch Sachleistungen zukommen zu lassen. Die Unterstellung, Menschen etwa aus Serbien, Bosnien-Herzegowina oder Kosovo hätten keine legitimen Fluchtgründe, ist falsch. Weiter zur Pressemitteilung als PDF. (Link)

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 18. August 2015 )
 
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