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10.04.2008, Frankfurter Allgemeine: Die Zahlen sind dramatisch: Hunderttausende irakischer Christen sind seit 2004 aus dem Zweistromland geflohen. Innenminister Wolfgang Schäuble kündigte nun an, manche von ihnen aufzunehmen - dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Huber, geht das nicht weit genug. (weiter)
 
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Wenig Licht, viel Schatten: Die Asyl-Beschlüsse Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Monday, 7. September 2015

Berlin, den 7. September 2015. - Nach der wegweisenden Entscheidung vom Wochenende, Flüchtlingen aus Ungarn die Weiterreise nach Deutschland zu gestatten, sind die jüngsten Beschlüsse der Regierungskoalition enttäuschend: Sie bleiben die Antwort auf viele drängende Fragen vor Ort schuldig. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst begrüßt, dass mehr Geld für die Unterbringung Asylsuchender bewilligt wurde und sie früher Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. Scharf verurteilt er die Rückkehr zum Sachleistungsprinzip und die Erweiterung der sicheren Herkunftsländer. "Vielen konkreten Herausforderungen laufen die Entscheidungen zuwider: Wir brauchen mehr Unterstützung für Ehrenamtliche, die die Arbeit vor Ort leisten, und nicht mehr Bürokratie im Verfahren“, kommentiert Pater Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, in Berlin.  (Weiter zur Pressemitteilung als PDF)

Letzte Aktualisierung ( Monday, 7. September 2015 )
 
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