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katholisch.de, 13.11.2014 - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) hat den Verzicht auf Abschiebehaft gefordert. Solche Einrichtungen für ausreisepflichtige Ausländer seien "teuer und menschenunwürdig", kritisierte der JRS-Direktor für Deutschland, Pater Frido Pflüger, am Donnerstag in Berlin. Für die derzeit rund 60 Abschiebehäftlinge würden bundesweit noch fünf Einrichtungen unterhalten, so Pflüger bei der Jahrespressekonferenz der Organisation. Sie befinden sich in Berlin, Eisenhüttenstadt, Ingelheim, Mühldorf und Hannover.(Weiter zum Artikel)

 
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Appell an Abgeordnete: "Asylpaket II" ablehnen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 16. February 2016

Im Plenarsaal. Foto: Tobias KochBerlin, den 17. Februar 2016. - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland (JRS) appelliert an die Abgeordneten des Bundestags, das „Asylpaket II“ abzulehnen.  „Es ist menschenfeindlich, integrationsfeindlich, europafeindlich“ kritisiert Direktor Pater Frido Pflüger SJ die geplanten Bestimmungen, die an diesem Freitag in den Bundestag eingebracht und nächste Woche verabschiedet werden sollen.Die vorgesehenen Regelungen sollten verworfen werden, weil sie zu neuen schweren Belastungen für Schutzbedürftige führen und nach Ansicht des Flüchtlingsdienstes sowohl gegen das Grundgesetz verstoßen wie auch geltendes Europarecht verletzen. (Weiter zur vollständigen Pressemitteilung). Foto: Tobias Koch (CC).

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 17. February 2016 )
 
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