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10.02.2010, Die Welt: Kirchen fordern Mitarbeit des Landes für mehr Transparenz bei Abschiebungen
Viel menschliches Leid und unverständliche Härten: "Es kommt immer wieder vor, dass Familien getrennt und kranke Menschen abgeschoben werden", sagte Sabine Mock gestern in Frankfurt. Zusammen mit einer Kollegin beobachtet sie seit vier Jahren im Auftrag der beiden großen Kirchen Abschiebungen auf dem Frankfurter Flughafen. Der Bundespolizei bescheinigen beide, bei den Abschiebungen keine unverhältnismäßige Gewalt anzuwenden. Fehler gebe es jedoch schon im Vorfeld bei den Ausländerbehörden. (weiter)

 
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JRS fordert: Familien wieder zusammenführen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 22. February 2017

 Berlin, 22. Februar 2017. - Der JRS hat eindringlich an den Innenausschuss des Bundestags appelliert (hier der Brief als PDF), im Zuge zweier Gesetzesentwürfe von Oppositionsparteien die derzeitige faktische Aussetzung des Familiennachzugs aufzugeben. Das ist nicht nur mit Blick auf die leidvolle Situation der Betroffenen geboten, sondern auch integrationspolitisch sinnvoll. Denn in der Beratungspraxis zeigt sich täglich, dass die Menschen sich nicht auf ihre Integration konzentrieren können, wenn ihre Gedanken um engste Angehörige in Kriegs- und Krisensituationen kreisen. Die Trennung auf ungewisse Zeit ist für viele Familien kaum zu ertragen. Auch eine maßvolle Erweiterung des Familienbegriffs sollte erwogen werden: Bisher ist es beispielsweise auf legalem Weg so gut wie unmöglich, dass zwei syrische Brüder ihre alleinstehende 75jährige Mutter aus Syrien zu sich nach Deutschland holen können. Foto: (c) JRS / Kristóf Hölvényi

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 22. February 2017 )
 
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