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15.11.2010, epd: Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat die Bundesländer aufgefordert, die seit Jahren diskutierte Bleiberechtsregelung für langjährig geduldete Flüchtlinge zu verabschieden. Vor der am Mittwoch beginnenden Innenministerkonferenz in Hamburg sagte der Leiter der katholischen Hilfsorganisation, Pater Martin Stark, notwendig sei eine Regelung, "die die bereits erfolgte Integration wirklich ernst nimmt und Integration ermöglicht". Dies müsse für Kinder wie deren Eltern gelten. (weiter)
 
Gesundheit ist ein Recht, keine Gnade Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Wednesday, 12. April 2017

 Berlin, im April 2017. - Ein Netzwerk aus humanitären Organisationen, kommunalen Einrichtungen und medizinischen und akademischen Fachleuten hat aus Anlass des Weltgesundheitstags am 7. April ein Papier zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere vorgelegt. Obwohl nach internationalen Menschenrechtsstandards alle Menschen unabhängig von ihrem Status Zugang zu Gesundheitsversorgung haben müssen, ist dieses auch in einem reichen Land wie Deutschland nicht der Fall. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit / Illegalität, der auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst angehört, hat konkrete Vorschläge ausgearbeitet, wie dieses Recht in die Praxis umgesetzt werden kann. Diese Lösungen kämen auch Deutschen und EU-Staatsangehörigen ohne Krankenversicherung zugute.Hier gibt es das 12seitige Papier "Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere: Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze" als PDF zum Download. Foto:(c) Nina Rückert.

 

 
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