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10.02.2010, Die Welt: Kirchen fordern Mitarbeit des Landes für mehr Transparenz bei Abschiebungen
Viel menschliches Leid und unverständliche Härten: "Es kommt immer wieder vor, dass Familien getrennt und kranke Menschen abgeschoben werden", sagte Sabine Mock gestern in Frankfurt. Zusammen mit einer Kollegin beobachtet sie seit vier Jahren im Auftrag der beiden großen Kirchen Abschiebungen auf dem Frankfurter Flughafen. Der Bundespolizei bescheinigen beide, bei den Abschiebungen keine unverhältnismäßige Gewalt anzuwenden. Fehler gebe es jedoch schon im Vorfeld bei den Ausländerbehörden. (weiter)

 
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Abschiebungen nach Afghanistan stoppen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 30. May 2017
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
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