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Pressespiegel
29.02.2008, FAZ: Bei Abschiebungen intensiv auf Familien sowie kranke und mittellose Flüchtlinge zu achten, haben Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche gefordert. Besonders in diesen Fällen gebe es noch immer Schwierigkeiten, äußerten die von den Kirchen gestellten Abschiebungsbeobachterinnen am Flughafen, Sabine Kalinock und Stella Schicke, bei einer Pressekonferenz in Frankfurt. Deutliche Kritik übten sie dabei auch am Verhalten von Ärzten und den Ausländerbehörden. (weiter)
 
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Abschiebungen nach Afghanistan stoppen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 30. May 2017
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
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