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15.11.2011, epd: Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) appelliert an die Innenminister von Bund und Ländern, auf ihrer Konferenz Anfang Dezember eine stichtagunabhängige und dauerhafte Bleiberechtsregelung für die etwa 86.000 Geduldeten in Deutschland zu beschließen. "Tausenden, die schon ein Bleiberecht hatten, droht zum Jahresende ein Rückfall in die Duldung, weil sie beispielsweise arbeitslos werden", warnte der Direktor des Flüchtlingsdienstes, Pater Martin Stark, auf der Jahrespressekonferenz am Montag in Berlin. (weiter)
 
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Abschiebungen nach Afghanistan stoppen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 30. May 2017
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
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