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18.08.2008, Süddeutsche Zeitung: Gefangen in der Bürokratie: Deutschland schiebt zwar immer weniger Afghanen in ihre Heimat ab. Ein sicheres Leben führen Flüchtlinge dennoch nicht. Das zeigt der Fall des jungen Samargol Zadran. (weiter)
 
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Neue JRS-Projekte in Essen und München Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 13. April 2017

 Berlin, den 13. April 2017. - In einem vom Bistum Essen renovierten Pfarrhaus werden ab Mai zwei Jesuiten mit Flüchtlingen zusammen leben, am 22. April ist dort Tag der offenen Tür. Bereits im Herbst 2016 hatte der Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS (Jesuit Refugee Service) mit der Übernahme der Asylsozialberatung für rund 160 Asylsuchende in einer Unterkunft der Stadt München und einer Kooperation mit der Hochschule für Philosophie München sowie dem Institut für Gesellschaftspolitik seine Tätigkeit in Deutschland erheblich erweitert. In die Essener Hausgemeinschaft werden Pater Ludger Hillebrand SJ und Pater Lutz Müller SJ sowie bis zu acht Flüchtlinge einziehen. Damit kehren die Jesuiten nach Essen zurück – auf Wegen, die für die deutsche Provinz neu und ungewöhnlich sind. (Link zur Pressemitteilung ). Foto: JRS/L. Müller SJ.

 
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