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Pressespiegel
06.03.2008, Südwest Presse: Wie sich die Zeiten ändern: Ganze 707 Spätaussiedler sind 2007 noch nach Baden-Württemberg gekommen. 1990 waren es 92 741. Bei den Asylbewerbern lag der Höchststand im Land 1992 bei 51 609. Zum Teil mussten sie in Schulturnhallen untergebracht werden. 2007 zählte das Innenministerium dagegen nur noch 1595 neue Anträge. Das geht aus der gestern vorgelegten Bilanz hervor. Ein Viertel der Asylbewerber kam aus dem Irak, 12,5 Prozent aus Ex-Jugoslawien, elf Prozent aus der Türkei. (weiter)
 
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JRS zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 12. January 2018

 Berlin, den 12. Januar 2018. - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst vermisst in den Ergebnissen der Sondierungsgespräche Aussagen dazu, wie die künftige Bundesregierung den sicheren Zugang von Flüchtenden zu Asylverfahren gewährleisten will. Stattdessen setzt die Koalition auf ein „Weiter So“ in der tödlichen europäischen Abschottungspolitik und innenpolitisch auf rückwärtsgewandte Verschärfungen. „Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche sagen kaum etwas darüber, wie Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt seiner Verantwortung für den Schutz von Flüchtlingen gerecht werden will“, sagte der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, Pater Frido Pflüger SJ, heute in Berlin. „Stattdessen werden integrations- und asylpolitische Fehler der Vergangenheit wiederholt, wenn die Menschen in riesigen Zentren auf manchmal unabsehbare Zeit zusammengesteckt werden. Das vergrößert die Probleme, statt sie zu lösen.“ (Weiter zur Pressemitteilung als PDF.)

 

Letzte Aktualisierung ( Friday, 12. January 2018 )
 
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