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NGOs: Europa darf Flüchtlingsschutz nicht auslagern Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 25. January 2018

Geflüchtete hinter einem verschlossenen Eisentor in TripolisBerlin u.a., 25. Januar 2018. - Während sich die Aufmerksamkeit in Deutschland auf die Koalitionsverhandlungen richtet, verhandelt die EU über ein neues Asylsystem, in dem erhebliche Einschnitte im Flüchtlingsschutz drohen. Zahlreiche Organisationen, darunter auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, haben jetzt dazu aufgerufen, den Flüchtlingsschutz nicht in Länder außerhalb Europas auszulagern – schon gar nicht in Transit- und Krisenstaaten, die überlastet sind oder in denen Flüchtenden Menschenrechtsverletzungen drohen. Besonders kritisieren die Organisationen den Vorschlag, Schutzsuchende ohne Prüfung ihrer Asylgründe in angeblich sichere Drittstaaten zurückzuweisen. Menschen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung fliehen, brauchen Schutz. Dieser Verantwortung muss sich auch Europa stellen. Hier die gemeinsame Stellungnahme als PDF zum Download. Foto: Flüchtlingslager in Tripolis. (c) Sara Presitanni.

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 25. January 2018 )
 
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