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11.04.2008, ap: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann will sich für die verstärkte Aufnahme verfolgter irakischer Christen in Deutschland einsetzen. «Wir brauchen eine humanitäre Hilfe im Irak, eine Unterstützung irakischer Christen, die in Nachbarländer geflohen sind, und eine Perspektive für eine Aufnahme in begrenzter Zahl auch in Deutschland», erklärte der CSU-Politiker am Freitag in München. Er wolle dieses Thema auf der Innenministerkonferenz in der kommenden Woche ansprechen. Bayern habe bereits eine große Zahl von Flüchtlingen aus dem Irak aufgenommen, erklärte Herrmann. Er bekräftigte, dass es weiterhin keine Abschiebungen in den Irak geben werde. Ausnahmen habe es aber bei zehn schwerkriminellen Straftätern aus dem Nordirak gegeben. (Pressemitteilung)

 
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NGOs: Europa darf Flüchtlingsschutz nicht auslagern Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Thursday, 25. January 2018

Geflüchtete hinter einem verschlossenen Eisentor in TripolisBerlin u.a., 25. Januar 2018. - Während sich die Aufmerksamkeit in Deutschland auf die Koalitionsverhandlungen richtet, verhandelt die EU über ein neues Asylsystem, in dem erhebliche Einschnitte im Flüchtlingsschutz drohen. Zahlreiche Organisationen, darunter auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, haben jetzt dazu aufgerufen, den Flüchtlingsschutz nicht in Länder außerhalb Europas auszulagern – schon gar nicht in Transit- und Krisenstaaten, die überlastet sind oder in denen Flüchtenden Menschenrechtsverletzungen drohen. Besonders kritisieren die Organisationen den Vorschlag, Schutzsuchende ohne Prüfung ihrer Asylgründe in angeblich sichere Drittstaaten zurückzuweisen. Menschen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung fliehen, brauchen Schutz. Dieser Verantwortung muss sich auch Europa stellen. Hier die gemeinsame Stellungnahme als PDF zum Download. Foto: Flüchtlingslager in Tripolis. (c) Sara Presitanni.

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 25. January 2018 )
 
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