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13.08.2009, FAZ: Am 20. Oktober 2007 verließ Kaveh P., ausgestattet mit gefälschten Papieren, sein Heimatland, die Islamische Republik Iran, mit einem Flugzeug von Teheran in Richtung Istanbul. Monate zuvor war der schmächtige Mann Ende zwanzig, ein gelernter Tischler, untergetaucht, nachdem Revolutionswächter seine Wohnung durchsucht hatten, als er gerade nicht zu Hause war. P. hatte an einer Gedenkveranstaltung auf dem Khawaran-Friedhof im Südosten Teherans teilgenommen. Dort hatte das Regime im Sommer 1988 die Leichname hingerichteter politischer Gegner anonym vergraben lassen; Hunderte, möglicherweise Tausende liegen dort, unter ihnen auch der Onkel von P. Ein stiller Protest unter den wachsamen Augen des Regimes - nun fürchtete er die möglichen Folgen. (weiter)

 
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Vernissage "Hope is Maybe" in München Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 24. April 2018

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von "Hope is Maybe" am 3. Mai in München! Was ist Hoffnung? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung, die Aussagen von Asylsuchenden in München mit Werken internationaler Kunstschaffender verbindet (hier Beispiele als PDF). Initiiert wurde die Ausstellung vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst und Kunst verorten, verwirklicht werden konnte sie dank der Unterstützung von Misereor und der kirchlichen Dienste des Flughafens München. Prof. Dr. Martina Ortner von der Fachhochschule Regensburg, die als Leiterin des Frans-van-der-Lugt-Projekts des JRS an der Verwirklichung beteiligt war, wird in die Ausstellung einführen. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 3. Mai um 18 Uhr am Flughafen München, Terminal 2, südlicher Check-in-Bereich statt. Wir bitten um kurze Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Mehr Informationen finden Sie auf der Website von Kunst verorten .

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 24. April 2018 )
 
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