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17.04.2008, Frankfurter Rundschau: Der Chef der Hessischen Ärztekammer, Michael Popovic, hat das Vorgehen von Bundespolizei und der Fluggesellschaft Gulf Air im Fall eines pakistanischen Abschiebehäftlings kritisiert. Eine Krankenschwester der Fluggesellschaft hatte dem Mann am 8. April gegen seinen Willen zwei Beruhigungs-Spritzen verabreicht. Die Entscheidung über eine Medikation sei den Ärzten vorbehalten, so Popovic. (weiter)
 
Wir über Uns
Für die Menschen hinter den Fällen

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS) ist als internationale Hilfsorganisation heute mit etwa 1.200 Mitarbeitern weltweit in über 50 Ländern vertreten. Der Jesuitenorden gründete den JRS 1980 angesichts des Elends der vietnamesischen Bootsflüchtlinge. Unserem Auftrag entsprechend begleiten und unterstützen wir Flüchtlinge und Migranten und treten für ihre Rechte ein.
In Deutschland engagieren wir uns für Abschiebungshäftlinge, sogenannte Geduldete und Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Seelsorge in Abschiebungshaftanstalten (Berlin, Eisenhüttenstadt und München), Härtefallberatung sowie Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen, den Aufbau einer Abschiebungsbeobachtung am neuen Großflughafen Berlin und die Rekrutierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für weltweite Einsätze. Außerdem ist der JRS Mitglied im Katholischen Forum „Leben in der Illegalität“, das sich für die für die sozialen Rechte von Menschen ohne Aufenthaltsstatus einsetzt. Wir versuchen, Flüchtlingen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme zu geben und nehmen Stellung zu Entwicklungen im Ausländerrecht und in der Ausländerpolitik.
Rechtsträger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland ist die Deutsche Provinz der Jesuiten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Seestraße 14, 80802 München.

Unser Team

 P. Martin Stark SJP. Martin Stark SJ <martin.stark[at]jesuiten.org - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen>
(Direktor, Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin
, Vertreter des Erzbistums in der Berliner Härtefallkommission, Vertreter im Kath. Forum „Leben in der Illegalität, Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL)
 P. Ludger Hillebrand SJ

P. Ludger Hillebrand SJ <ludger.hillebrand[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen> (Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin, Seelsorger in der Abschiebungshaft Berlin und Eisenhüttenstadt)

Heiko HabbeHeiko Habbe <heiko.habbe[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen> (Rechtsanwalt, Policy officer, Sozial- und Verfahrungsberatung)
 Jenny LechelerJenny Lecheler <j.lecheler[at]t-online.de - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen>
(Ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin, Schwerpunkt Härtefallberatung)
Andre SalemAndré Salem <andre.salem[at]t-online.de - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen>
(Ehrenamtlicher JRS-Mitarbeiter, Schwerpunkt Sozial- und Verfahrungsberatung, Öffentlichkeitsarbeit)
Gunnar Bauer SJFr. Gunnar Bauer SJ <gunnar.bauer[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen>
(JRS-MItarbeiter, Schwerpunkt Abschiebungshaft Eisenhüttenstadt)
Br. Dieter Müller SJBr. Dieter Müller SJ <dieter.mueller[at]jesuiten.org - ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen>
(JRS-Büro Süddeutschland, Schwerpunkt Abschiebungshaft München)
 
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