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13.02.2008, Welt: Wieder ist Häftlingen die Flucht aus dem Abschiebegewahrsam in Köpenick gelungen. Die vier Männer zersägten die Gitterstäbe ihrer Zelle und seilten sich aus dem Fenster ab. Polizeipräsident Dieter Glietsch kündigte verbesserte Sicherheitsmaßnahmen an. Aber es handle sich nun einmal nicht um einen Hochsicherheitstrakt. (weiter)
 
Wir über Uns
Für die Menschen hinter den Fällen

Der weltweite Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflüchtlinge als internationale Hilfsorganisation gegründet; heute ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern vertreten. Unserem Auftrag entsprechend begleiten und unterstützen wir geflüchtete Menschen sowie Migrantinnen und Migranten und treten für ihre Rechte ein.
Eingebunden in den europäischen Jesuiten-Flüchtlingsdienst gibt es in Deutschland seit 1996 in Berlin und inzwischen auch in München ein eigenes Büro. Wir engagieren uns für Abschiebungshäftlinge, sogenannte Geduldete und Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Seelsorge in der Abschiebungshaft (auch nach der Schließung der Berliner Abschiebungshaft weiterhin in Brandenburg und Bayern), in Berlin die Härtefallberatung (Sprechzeiten s.u.) und die Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen. Wir wollen Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme geben und nehmen Stellung zu Entwicklungen im Ausländerrecht und in der Asylpolitik, beraten Gemeinden, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren, und unterstützen sie in rechtlichen Fragen rund ums Kirchenasyl.

In München übernehmen Mitarbeitende des JRS die Asylsozialberatung für Bewohnerinnen und Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft. Im Frans van der Lugt Projekt in München wirken JRS Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Universitätsangehörige zusammen, um Flüchtlinge zu begleiten und mit ihnen gemeinsam Brücken in verschiedene Lebensbereiche zu bauen.  

In Essen leben zwei Jesuiten mit geflüchteten Männern in einer Hausgemeinschaft. Im Abuna-Frans-Haus können geflüchteten Menschen für eine Übergangszeit leben, bis sie eine eigene Wohnung gefunden haben. 

Außerdem ist der JRS Mitglied im Forum Abschiebebeobachtung am Flughafen Berlin sowie im Katholischen Forum „Leben in der Illegalität“, das sich für die für die sozialen Rechte von Menschen ohne Aufenthaltsstatus einsetzt.
Rechtsträger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland ist die Deutsche Provinz der Jesuiten, Körperschaft des öffentlichen Rechts , Seestraße 14, 80802 München.

Beratung für die Berliner Härtefallkommission jeweils mittwochs von 10-12 und 14-16 Uhr, Witzlebenstraße 30a, 14057 Berlin. Mehr Informationen zur Härtefallkommission hier (externer Link).

Schneller informiert: Besuchen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/fluechtlinge und auf Twitter: @JRS_Germany

Unser Team

 Pater Claus Pfuff SJ <claus.pfuff[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Direktor, Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin, Vertreter des Erzbistums in der Berliner Härtefallkommission, Vertreter im Kath. Forum „Leben in der Illegalität). Telefon: 030 / 32 60 25 90.

 

Dr. Dorothee Haßkamp <hasskamp[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Spenderkommunikation) Durchwahl: 030 / 32 000 163

 


Stefan Keßler  <stefan.kessler[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Referent für Politik und Recht, Sozial- und Verfahrensberatung in Berlin) Durchwahl: 030 / 32 000 161

  

Susanne Eikenberg <eikenberg[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Sozialpädagogin, Einzelfallberatung). Durchwahl: 030 / 32 000 165

 

Schwester Regina Stallbaumer s.a. <stallbaumer[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Seelsorgerin in der Abschiebungshaft Eisenhüttenstadt (derzeit geschlossen) und in der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt) Mobilnr.: 0177 / 688 48 55


Bruder Dieter Müller SJ <dieter.mueller[at]jesuiten.org> (JRS-Büro Süddeutschland, Schwerpunkte Frans van der Lugt Projekt, Kirchenasyl und Abschiebungshaft) Mobilnr.: 0178 / 167 33 17

 

 

 

Alexander Buck <buck[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de> (Teamleitung Frans van der Lugt Projekt, München)

 

 

 

 Patres Ludger Hillebrand SJ und Lutz Müller SJ (Kommunität Abuna-Frans-Haus, Essen)
<ludger.hillebrand[at]jesuiten.org>, Mobilnummer: 0178 / 834 31 36
<lutz.mueller[at]jesuiten.org> Mobilnummer:0174 / 792 4040

 

Karolina Hoser Grancho (Stellvertreterin des Erzibstums Berlin in der Härtefallkommission, ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin in der Härtefallberatung, erreichbar mittwochs unter 030 / 32 60 25 90)

 

 

 

Schwester Maria Stadler MC (Ehrenamtliche JRS-Mitarbeiterin, Seelsorgerin in der Abschiebungshaft Bayern)

 
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