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Alles Gute für das Neue Jahr! (mit Lesetipps)

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr!

Wenn Sie an den hoffentlich ruhigen und besinnlichen Tagen zwischen den Jahren Zeit für die Lektüre einer anschaulichen Reportage haben, empfehlen wir Ihnen einen Blick in das aktuelle Magazin Kontinente. Es hat Sr. Dagmar Plum MMS in die Abschiebungshaft in Eisenhüttenstadt begleitet und vermittelt einen Eindruck von dem bedrückenden Alltag dort und von der Arbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes. (Link zur Kontinente-Reportage "Quälendes Warten" )

Wenn mehr als ein paar ruhige Minuten bleiben, können Sie in den letzten Dezembertagen schon in unserem Januar-Infobrief blättern. Dort lesen Sie u.a. über die (erfreuliche!) Entwicklung des Rechtshilfefonds, den Besuch des für Syrien zuständigen JRS-Direktors in Berlin, das Schicksal einer Familie, die sich an die Härtefallkommission gewandt hat: Link zum JRS Infobrief Januar (PDF, 1 MB)

Und hier finden Sie außerdem den Rundbrief von P. Frido Pflüger SJ, der auf das Jahr 2012 und die Arbeit des JRS in Ostafrika und in Deutschland zurückblickt. (Link zum Rundbrief JRS Ostafrika und Deutschland 2012, PDF 3 MB ).

Kommen Sie gut in das Neue Jahr! 

 
„Zahl der Asylanträge im Vergleich minimal“

Hoffen auf das Bleiberecht

 Berlin, 14. November 2012. Der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes hat auf der Jahrespressekonferenz des JRS für einen freundlicheren Umgang mit Flüchtlingen plädiert. Außerdem forderte er eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung für Menschen, die schon lange hier leben. (weiter zur Pressemitteilung )
Aktuelle Entwicklungen in unseren Tätigkeitsschwerpunkten im Jahr 2012 finden Sie hier: JRS Aktuell 2012.

 
Syrien: Flüchtlinge schützen, Resettlement-Möglichkeiten nutzen

 
Sample Image
Berlin, 25. Oktober 2012. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst ruft die Bundesregierung dazu auf, die im Syrien-Konflikt vereinbarte Feuerpause als Ausgangspunkt für ein verstärktes Engagement für den Flüchtlingsschutz zu nutzen. Dabei müssten insbesondere die im Land lebenden irakischen Flüchtlinge besser geschützt werden, erklärten der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland, Pater Frido Pflüger SJ, und der Regionaldirektor für den Mittleren Osten und Nordafrika, Pater Nawras Sammour SJ, nach einem gemeinsamen Treffen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags am Donnerstag in Berlin. „Diese Menschen sind jetzt zum zweiten, teils zum dritten Mal vertrieben worden“, so Sammour. „Gerade für sie wäre ein Resettlement nach Europa eine Chance auf einen Neuanfang.“ Demgegenüber würden viele der rund 500.000 in Nachbarländer wie Jordanien, den Libanon und die Türkei geflohenen Syrer eine Rückkehr in ihr Heimatland erhoffen. „Hier geht es darum, vor allem die Lebensbedingungen in den Camps zu verbessern“, sagte Sammour. Besonders Jordanien sei mit der Versorgung der Menschen überfordert. (Foto: Jesuitenmission / Weiter zur JRS-Pressemitteilung )
 
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