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„Zahl der Asylanträge im Vergleich minimal“

Hoffen auf das Bleiberecht

 Berlin, 14. November 2012. Der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes hat auf der Jahrespressekonferenz des JRS für einen freundlicheren Umgang mit Flüchtlingen plädiert. Außerdem forderte er eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung für Menschen, die schon lange hier leben. (weiter zur Pressemitteilung )
Aktuelle Entwicklungen in unseren Tätigkeitsschwerpunkten im Jahr 2012 finden Sie hier: JRS Aktuell 2012.

 
Syrien: Flüchtlinge schützen, Resettlement-Möglichkeiten nutzen

 
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Berlin, 25. Oktober 2012. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst ruft die Bundesregierung dazu auf, die im Syrien-Konflikt vereinbarte Feuerpause als Ausgangspunkt für ein verstärktes Engagement für den Flüchtlingsschutz zu nutzen. Dabei müssten insbesondere die im Land lebenden irakischen Flüchtlinge besser geschützt werden, erklärten der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland, Pater Frido Pflüger SJ, und der Regionaldirektor für den Mittleren Osten und Nordafrika, Pater Nawras Sammour SJ, nach einem gemeinsamen Treffen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags am Donnerstag in Berlin. „Diese Menschen sind jetzt zum zweiten, teils zum dritten Mal vertrieben worden“, so Sammour. „Gerade für sie wäre ein Resettlement nach Europa eine Chance auf einen Neuanfang.“ Demgegenüber würden viele der rund 500.000 in Nachbarländer wie Jordanien, den Libanon und die Türkei geflohenen Syrer eine Rückkehr in ihr Heimatland erhoffen. „Hier geht es darum, vor allem die Lebensbedingungen in den Camps zu verbessern“, sagte Sammour. Besonders Jordanien sei mit der Versorgung der Menschen überfordert. (Foto: Jesuitenmission / Weiter zur JRS-Pressemitteilung )
 
NGOs fordern von FRONTEX: Menschenrechte von Flüchtlingen schützen
Stefan KeßlerBrüssel/Berlin, 17. Oktober 2012. Am gestrigen Dienstag, den 16.10.2012, ist am Sitz der Europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX in Warschau erstmals deren Beratungsforum in Grundrechtsfragen offiziell zusammengetreten. Nichtregierungsorganisationen sowie Institutionen wie die EU-Grundrechteagentur und das UNHCR arbeiten darin zusammen. Ziel ist, die Beachtung der Grundrechte von Migranten bei den von FRONTEX koordinierten Grenzschutz- und Abschiebungsaktionen sicherzustellen; hier hatte es in den letzten Jahren scharfe Kritik gegeben.
Der Ko-Vorsitzende des Beratungsgremiums, Stefan Keßler, Policy & Advocacy Officer beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa in Brüssel, erinnerte aus Anlass der ersten Sitzung des Gremiums an die fast 2.000 Toten an den EU-Außengrenzen allein im vergangenen Jahr und forderte wirksame Mechanismen, um den fairen Zugang Schutzsuchender zu Asylverfahren zu ermöglichen. (Weiter zur Pressemitteilung des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Europa in deutscher ÜbersetzungZum englischsprachigen Original / Zur FRONTEX-Pressemitteilung)
 
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