Übersicht
Main Menu
Übersicht
Aktuelles
Menschen
Themen
Presse
Spende
Links
Kontakt
Wir über Uns
Suchen
Impressum
Pressespiegel
Login Form





Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken: Wir brauchen Schutzsysteme auf hoher See
c/o: Photograph: Filippo Monteforte/AFP/Getty ImagesRom/Brüssel, 11. Juli 2012. In Reaktion auf den Tod von 54 Menschen auf dem Mittelmeer am gestrigen Tage hat der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa (JRS Europe) deutlich verbesserte Such- und Bergungssysteme gefordert. Die Opfer kamen auf dem Weg von Libyen nach Italien ums Leben. „Es ist absolut unentschuldbar, dass ein Boot mit 55 Migranten an Bord einem Schicksal überlassen wird in einer der meistbefahrenen und meistüberwachten Meeresregionen der Welt“, sagte Stefan Keßler, Senior Advocacy Officer bei JRS Europe. JRS Europe drängt die Europäische Union und die Regierungen der Mitgliedstaaten, Systeme zu schaffen, die zuverlässig Boote in Seenot erkennen können und unmittelbar Rettungsmaßnahmen einleiten. (weiter)
 
Der neue Infobrief Juli 2012

Berlin, 29. Juni 2012. JRS-InfobriefAktuelle Nachrichten aus unserer Arbeit für Abschiebungshäftlinge, Geduldete und sog. "Illegale" haben wir für Sie in unserem neuen Infobrief Juli 2012 (als pdf, 862 kb) zusammengefasst: <hier öffnen >
Darin lesen Sie unter anderem:

  • Bundesgerichtshof: Minderjährige Flüchtlinge gehören nicht ins Gefängnis
  • Europäische JRS-Studie zeigt Alternativen zur Abschiebungshaft
  • Abschiebungshäftlinge dürfen jetzt auch in München telefonieren
  • "Stabübergabe" beim JRS: Abschied und Willkommen

Wenn Sie den Infobrief per E-Mail erhalten möchten, können Sie sich über das Newsletter-Formular auf der Homepage selbst eintragen. Oder schicken Sie uns eine Mail: info (at) jesuiten-fluechtlingsdienst.de.

 
Europäische Studie stellt Modelle vor: „Es gibt Alternativen zur Abschiebungshaft!“
Neue JRS-Studie: Alternativen zur AbschiebungshaftBerlin, 2. April 2012. Abschiebungshaft kann vermieden werden, wenn Behörden den davon bedrohten Flüchtlingen und Migranten auf Augenhöhe begegnen. Das ist das Ergebnis einer Studie in mehreren EU-Ländern, die der Jesuiten-Flüchtlingsdienst vorgelegt hat. „Unsere Ergebnisse zeigen: Es gibt Alternativen zur Abschiebungshaft! Die Betroffenen sind bereit, mit den Behörden zu kooperieren, wenn sie den Eindruck haben, mit ihren Anliegen ernst genommen zu werden“, sagt Martin Stark SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland. Dazu gehöre eine umfassende, möglichst unabhängige Beratung über ihre Chance auf Asyl oder eine Aufenthaltserlaubnis, ein qualifizierter Rechtsbeistand und die Absicherung existenzieller Bedürfnisse. „Wenn sie den Eindruck haben, dass ihr Antrag ernsthaft und ergebnisoffen geprüft wird, dann sind sie am Ende auch bereit, selbst ein negatives Ergebnis und die Ausreisepflicht zu akzeptieren“, so Stark. „Die Praxis vieler Ausländerbehörden geht aber nicht vom Guten, sondern vom Schlimmsten im Menschen aus. Oft wird pauschal unterstellt, dass Ausländer untertauchen wollen, und dann werden sie verhaftet.“ (Weiter zur Pressemitteilung / Studie als pdf 681 Kb)
 
<< Anfang < Vorherige 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 113 - 116 von 139
Newsletter