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30.10.2009, Frankfurter Rundschau: Eine Teppichmesserklinge hat in einem Handy nichts zu suchen. Im Mobiltelefon von Mohsen Shams aber war eine versteckt. Sie wird in dieser Geschichte eine dramatische Rolle spielen. Es geschah irgendwann Ende 2007 in der Türkei. Ein Schlepper hatte dem jungen Iraner Shams gerade alles Geld geklaut. Einem anderen Flüchtling war ein Ohr abgeschnitten worden; die Fluchthelfer wollten auf diese brutale Art mehr Geld von den Verwandten des Mannes erpressen. Shams bekam Angst um sein Leben und steckte eine dieser schmalen Klingen in sein Handy. (weiter)

 
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JRS-Ostafrika: Hilfe für somalische Flüchtlinge
In Nairobi und im Kakuma-Lager versorgen JRS-Mitarbeiter derzeit rund 12.500 Asylsuchende und schutzwürdige Flüchtlinge.Nairobi/Rom, 25. Juli 2011. Angesichts einer der schlimmsten humanitären Krisen am Horn von Afrika, plant der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die Hilfen für somalische Flüchtlinge in Äthiopien und Kenia auszubauen. „Seit Jahren arbeiten wir hier für somalische Flüchtlinge und kennen ihre Probleme. Wir bereiten uns darauf vor, einer größere Anzahl von traumatisierten Überlebenden das Ankommen in der Normalität zu erleichtern. Das ist ein langfristiges Engagement. Psychosoziale Hilfen und Elementarbildung sind dabei der Schlüssel, um Stabilität in das Leben der Flüchtlingen zu bringen. Da unsere Finanzen begrenzt sind, bitten wir öffentlich um Unterstützung", erklärt der Direktor von JRS-Ostafrika, der deutsche Jesuit P. Frido Pflüger SJ. Nach jahrelangen Konflikten und Dürrekatastrophen sind fast 2 Millionen Somalis auf der Flucht und die Zahlen dürften vermutlich noch ansteigen. Bis zum 20. Juli sind mehr als 120.000 Somalis nach Kenia und Äthiopien geflüchtet. Im vergangenen Monat kamen rund 3.000 täglich in diesen beiden Ländern an. Von der schlimmsten Dürrekatastrophe des letzten Jahrhunderts sind schätzungsweise 11 Millionen Menschen betroffen. Wenn die Hilfe nicht schnell ankommt, wird sich die Hungersnot ausbreiten über den gesamten Süden von Somalia. (weiter) Wir bitten um Ihre Spende, damit der JRS Ostafrika den Flüchtlingen aus Somalia helfen kann: Jesuitenmission, Spendenkonto 5 115 582, Liga Bank, BLZ 750 903 00, Verwendungszweck: X31113 JRS Somalia, Hier können Sie auch direkt online spenden: -> Zur Online-Spende.
 
„Ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Kinder!“

Bischof Norbert TrelleBerlin, 11. Juli 2011. Als "entscheidenden Schritt für die Zukunft der Kinder" begrüßt der Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz und des Katholischen Forums „Leben in der Illegalität“, der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle den Beschluss des Bundestages, die aufenthaltsrechtliche Übermittlungspflicht für öffentliche Schulen, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen aufzuheben. „Mit dieser Maßnahme setzt die Regierungskoalition endlich eines ihrer angekündigten, lange erwarteten und oft angemahnten Vorhaben um. Sie trägt maßgeblich dazu bei, die zahlreichen Hürden zu überwinden, denen statuslose Kinder sich ausgesetzt sehen, wenn sie ihr Recht auf Bildung wahrnehmen wollen. Die Kinder haben so eine Chance, sich eine Zukunft aufzubauen.“ (weiter)

 
Abschiebungshaft: Europäische Mindeststandards missachtet

Berlin, 8. Juli 2011. Gegen die Stimmen der Opposition hat der Deutsche Bundestag gestern Gesetzentwürfen zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes zugestimmt. Damit wird u. a. die sogenannte Rückführungsrichtlinie der EU umgesetzt, die Mindeststandards für die Abschiebung von Ausländern ohne Aufenthaltsrecht festsetzt - aus Sicht des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes allerdings ungenügend. „Der Gesetzgeber vergibt eine Chance, das unnötige Leiden von Menschen in Abschiebungshaft zu verringern“, kritisierte Direktor Pater Martin Stark SJ (weiter).

 
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