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Pressespiegel
14.03.2008, Lübecker Nachrichten: Er hat viele Freunde in Lübeck und sogar eine Lehrstelle in der Tasche - aber dann der Schock: Tim soll in seine Heimat Kosovo abgeschoben werden. Er ist ebenso entsetzt wie seine Chefin, die ihn unbedingt behalten will. (weiter)
 
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UN-Arbeitsgruppe kritisiert Deutschland: "Abschiebungshaft verhältnismäßig anwenden!"
New York, 5. Oktober 2011. Eine unabhängige Arbeitsgruppe der UN zur zwangsweisen Freiheitsentziehung hat nach einem Besuch auch den Vollzug von Abschiebungshaft in Deutschland kritisiert. Nach dem ersten offiziellen Besuch dieser Arbeitsgruppe in Deutschland, bei dem Termine in Hafteinrichtungen in Berlin, Hamburg, Karlsruhe und Stuttgart und Gespräche mit Inhaftierten und mit Vertretern der Zivilgesellschaft auf dem Programm standen, sagte Shaheen Sardar Ali, ein Mitglied der Arbeitsgruppe: „Abschiebungshaft, zu der illegal aufhältige Ausländer verurteilt werden, wirft die Frage der Verhältnismäßigkeit auf und dass sie von den Regierungen vorsichtig verhangen und aufgehoben wird“, so Sie wies darauf hin, dass Abschiebungshäftlinge in speziell zu diesem Zweck ausgelegte Einrichtungen und nicht in Strafhaft untergebracht werden sollten. Die Arbeitsgruppe mahnte die Verantwortlichen an, bei Freiheitsentziehungsmaßnahmen die menschenrechtlichen Standards sicherzustellen, die sich aus eigener Gesetzgebung wie aus den internationalen Verpflichtungen ergeben. Das Hauptaugenmerk des Besuchs galt dem System der Sicherungsverwahrung in Deutschland. (Weiter zur Pressemitteilung)
 
Porträt über den Jesuiten-Flüchtlingsdienst im rbb
Zum rbb-Porträt über den Jesuiten-FlüchtlingsdienstBerlin, 3. September 2011. Pater Martin Stark ist einer der über tausend Mitarbeiter, die sich beim weltweit tätigen Jesuiten-Flüchtlingsdienst um Menschen, die von Abschiebung bedroht sind, kümmern. – Alltag im Dienst der Menschlichkeit. (weiter)
 
JRS-Ostafrika: Hilfe für somalische Flüchtlinge
In Nairobi und im Kakuma-Lager versorgen JRS-Mitarbeiter derzeit rund 12.500 Asylsuchende und schutzwürdige Flüchtlinge.Nairobi/Rom, 25. Juli 2011. Angesichts einer der schlimmsten humanitären Krisen am Horn von Afrika, plant der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die Hilfen für somalische Flüchtlinge in Äthiopien und Kenia auszubauen. „Seit Jahren arbeiten wir hier für somalische Flüchtlinge und kennen ihre Probleme. Wir bereiten uns darauf vor, einer größere Anzahl von traumatisierten Überlebenden das Ankommen in der Normalität zu erleichtern. Das ist ein langfristiges Engagement. Psychosoziale Hilfen und Elementarbildung sind dabei der Schlüssel, um Stabilität in das Leben der Flüchtlingen zu bringen. Da unsere Finanzen begrenzt sind, bitten wir öffentlich um Unterstützung", erklärt der Direktor von JRS-Ostafrika, der deutsche Jesuit P. Frido Pflüger SJ. Nach jahrelangen Konflikten und Dürrekatastrophen sind fast 2 Millionen Somalis auf der Flucht und die Zahlen dürften vermutlich noch ansteigen. Bis zum 20. Juli sind mehr als 120.000 Somalis nach Kenia und Äthiopien geflüchtet. Im vergangenen Monat kamen rund 3.000 täglich in diesen beiden Ländern an. Von der schlimmsten Dürrekatastrophe des letzten Jahrhunderts sind schätzungsweise 11 Millionen Menschen betroffen. Wenn die Hilfe nicht schnell ankommt, wird sich die Hungersnot ausbreiten über den gesamten Süden von Somalia. (weiter) Wir bitten um Ihre Spende, damit der JRS Ostafrika den Flüchtlingen aus Somalia helfen kann: Jesuitenmission, Spendenkonto 5 115 582, Liga Bank, BLZ 750 903 00, Verwendungszweck: X31113 JRS Somalia, Hier können Sie auch direkt online spenden: -> Zur Online-Spende.
 
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