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Der Infobrief stellt neue JRS-Projekte vor

Titelbild_Infobrief_2017_1 Berlin, 13. April 2017. - Es hat sich viel getan! Hier einige Themen aus unserem neuen Infobrief:

Wir stellen Ihnen zwei neue JRS-Projekte in München und Essen vor, mit denen der JRS in Deutschland seine Arbeitsbereiche merklich erweitert hat.

Pater Jan Korditschke SJ hält einen persönlichen Rückblick auf die Seelsorge in der Abschiebehaft Eisenhüttenstadt, die kürzlich überraschend wegen Sicherheitsmängeln vorübergehend geschlossen wurde.

In der Advocacy-Arbeit haben uns u.a. die Familienzusammenführung und die  Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere beschäftigt.

Dies und mehr im neuen Infobrief, den Sie hier herunterladen können. Titelbild: (c) JRS / Kristóf Hölvényi.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Kartage und ein frohes Osterfest! 

 

 
Neue JRS-Projekte in Essen und München

 Berlin, den 13. April 2017. - In einem vom Bistum Essen renovierten Pfarrhaus werden ab Mai zwei Jesuiten mit Flüchtlingen zusammen leben, am 22. April ist dort Tag der offenen Tür. Bereits im Herbst 2016 hatte der Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS (Jesuit Refugee Service) mit der Übernahme der Asylsozialberatung für rund 160 Asylsuchende in einer Unterkunft der Stadt München und einer Kooperation mit der Hochschule für Philosophie München sowie dem Institut für Gesellschaftspolitik seine Tätigkeit in Deutschland erheblich erweitert. In die Essener Hausgemeinschaft werden Pater Ludger Hillebrand SJ und Pater Lutz Müller SJ sowie bis zu acht Flüchtlinge einziehen. Damit kehren die Jesuiten nach Essen zurück – auf Wegen, die für die deutsche Provinz neu und ungewöhnlich sind. (Link zur Pressemitteilung ). Foto: JRS/L. Müller SJ.

 
Gesundheit ist ein Recht, keine Gnade

 Berlin, im April 2017. - Ein Netzwerk aus humanitären Organisationen, kommunalen Einrichtungen und medizinischen und akademischen Fachleuten hat aus Anlass des Weltgesundheitstags am 7. April ein Papier zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere vorgelegt. Obwohl nach internationalen Menschenrechtsstandards alle Menschen unabhängig von ihrem Status Zugang zu Gesundheitsversorgung haben müssen, ist dieses auch in einem reichen Land wie Deutschland nicht der Fall. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit / Illegalität, der auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst angehört, hat konkrete Vorschläge ausgearbeitet, wie dieses Recht in die Praxis umgesetzt werden kann. Diese Lösungen kämen auch Deutschen und EU-Staatsangehörigen ohne Krankenversicherung zugute.Hier gibt es das 12seitige Papier "Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere: Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze" als PDF zum Download. Foto:(c) Nina Rückert.

 

 
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