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5.6.2009, dom-radio (Köln): „Wer 18 Jahre alt wird, ist dran“, sagt Feiruz Kaymaz von „Jugendliche ohne Grenzen“, einer Initiative junger Flüchtlinge. Während sich die Schulfreunde um Studien- und Ausbildungsplätze bewerben, wissen viele junge Asylsuchende heute schon, dass sie nichts dergleichen erwartet. Kein Studium, keine Arbeitserlaubnis, nur eine Duldung, um deren Verlängerung man regelmäßig bangen muss - denn immer droht das Damoklesschwert der Abschiebung. „Mit der Bleiberechtsregelung wurde uns nur für ein paar Monate der Mund geschlossen“, urteilt Kaymaz. (weiter)

 
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Ideen und Initiative - beim JRS Aleppo und jetzt hier

JRS Aleppo Family Meeting in MünchenBerlin / München / Nürnberg, September 2016. Früher haben sie als Freiwillige beim JRS in Aleppo Hilfe für Flüchtlinge organisiert und mit angepackt, heute überlegen sie als Flüchtlinge in Deutschland, wie sie sich einbringen und anderen helfen können. Und hier wir dort sind die jungen Syrerinnen und Syrer, bei aller Trauer, voller Initiative und Ideen. Bereits im August fand das "JRS Aleppo Family Meeting" in München statt. Das neue Magazin der Jesuitenmission Deutschland schildert Eindrücke von diesem besonderen Treffen. Die Jesuitenmission berichtet darüber in ihrem aktuellen Heft Weltweit (hier das PDF). Foto: (c) Balleis SJ

 
Berlin: Seminare für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

 Berlin, August 2016. - Ab Anfang September geht die Fortbildungsreihe in Berlin für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit weiter! Das kostenfreie Angebot, das aus Abend- und Samstagsveranstaltungen besteht, die auch einzeln besucht werden können, haben der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Caritas Berlin und Internationales Pastorales Zentrum des Erzbistums Berlin gemeinsam ausgearbeitet. In der zweiten Jahreshälfte 2016 geht es u.a. um: 

Aufmerksamkeit und Respekt für das Religiöse (8.9.2016),
die bewusste Reflexion der eigenen Rolle in der interkulturellen Begegnung (24.9.2016),
Deutsch als Fremdsprache (7.10.2016),
den traumasensiblen Umgang mit geflüchteten Menschen (12.11.2016) sowie
Deeskalationsstrategien (25.11.2016).

Außerdem werden begleitete Kurse für den Erfahrungsaustausch und Reflexion über die Erfahrungen als Freiwillige angeboten. Das Programm und Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier (um Anmeldung wird gebeten).

 
Weder ausreichend noch effektiv: Flüchtlingsschutz in der Türkei
Refugee Camp in Turkey - public domain pictureBerlin, 27. Juni 2016. - In der Türkei finden Flüchtlinge und Asylsuchende weder ausreichenden noch effektiven Schutz, für Flüchtlinge kann dieses Land deshalb nicht als "sicher" gelten. Das liegt sowohl an den rechtlichen Rahmenbedingungen und juristischen Neuerungen, hängt aber auch mit der faktischen Überlastung der Türkei zusammen. Mit fast 3 Millionen registrierten Flüchtlingen hat die Türkei derzeit im weltweiten Vergleich die meisten Menschen aufgenommen. Gleichzeitig bleiben jedoch die internationalen Resettlement-Programme, die Flüchtlingen aus diesem Transitland eine Zukunft geben sollen, weit hinter den Versprechungen und dem Bedarf zurück. So wächst derzeit eine Generation ohne Perspektive heran. In einem Hintergrundpapier beleuchtet der JRS die aktuelle Situation von Geflüchteten in der Türkei und kommt zu dem Schluss: Eine Einstufung der Türkei als "sicher" durch die EU bricht internationales Recht und verrät die Werte der Europäischen Union. (Das englischsprachige JRS Papier Protection in Turkey? hier als PDF .)
 
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