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20.11.09, Kölner Stadt-Anzeiger: Auch Flüchtlingskinder sind Kinder und sollten deshalb Kinderrechte haben, fordert die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl. Die neue Regierung soll die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen. (weiter)

 
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Neuer Provinzial besucht Flüchtlingsunterkunft

Gruppenfoto Provinzial mit JRS MitarbeitendenBerlin / München, den 1. Juni 2017. - An seinem ersten Tag im Amt hat der neue Provinzial der Jesuiten, Pater Johannes Siebner SJ, heute früh eine Flüchtlingsunterkunft besucht. In einer Einrichtung der Landeshauptstadt München informierte sich der neue Obere der deutschen Jesuiten über Anliegen von geflüchteten Menschen sowie der Mitarbeitenden. Zwei Themen belasten viele Menschen in der Unterkunft, erfuhr der Provinzial: Die unsichere Situation insbesondere afghanischer Asylsuchender sowie Traumatisierungen, die aus Angst vor der Abschiebung wieder aufbrechen können. „Ich sehe Nachrichten und bin auf Facebook. Ich weiß, dass Deutschland viele afghanische Menschen abschieben will“, sagte ein junger Afghane. „Aber wenn ich eines gelernt habe auf meinem Weg, dann ist es: niemals aufzugeben.“ Provinzial Siebner betonte: „Niemand sollte in ein Land abgeschoben werden, in dem der Alltag derart gewalttätig und lebensgefährlich ist. Für eine christliche Politik sollte es selbstverständlich sein, denen Schutz zu gewähren, die sich in der Hoffnung auf Frieden zu uns flüchten.“ Bruder Dieter Müller SJ vom Flüchtlingsdienst ergänzte: „Dass gestern eine geplante Sammelabschiebung ausgesetzt wurde, ändert nichts an der existenziellen Unsicherheit afghanischer Flüchtlinge. Es ist unverantwortlich, dass immer mehr ablehnende Asylbescheide ausgestellt werden, während sich die Sicherheitslage verschlechtert.“ (Zur Pressemitteilung) Foto: Provinzial Siebner SJ (vorne Mitte) mit JRS-Team. (c) JRS.

 
Abschiebungen nach Afghanistan stoppen
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
Der Infobrief stellt neue JRS-Projekte vor

Titelbild_Infobrief_2017_1 Berlin, 13. April 2017. - Es hat sich viel getan! Hier einige Themen aus unserem neuen Infobrief:

Wir stellen Ihnen zwei neue JRS-Projekte in München und Essen vor, mit denen der JRS in Deutschland seine Arbeitsbereiche merklich erweitert hat.

Pater Jan Korditschke SJ hält einen persönlichen Rückblick auf die Seelsorge in der Abschiebehaft Eisenhüttenstadt, die kürzlich überraschend wegen Sicherheitsmängeln vorübergehend geschlossen wurde.

In der Advocacy-Arbeit haben uns u.a. die Familienzusammenführung und die  Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere beschäftigt.

Dies und mehr im neuen Infobrief, den Sie hier herunterladen können. Titelbild: (c) JRS / Kristóf Hölvényi.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Kartage und ein frohes Osterfest! 

 

 
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