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Endstation Flughafen: Abschiebung |
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13. März 2008: Neue Bildpost - Thema der Woche "Abgeschoben" Abflug ins Ungewisse: Abschiebungsbeobachter steht Menschen bei „Ich mache diese Arbeit aus christlicher Überzeugung, Man muss sich auf die Seite der Schwachen stellen“, erklärt Joachim Vorneweg , Abschiebungsbeobachter am Flughafen Düsseldorf. Schwach sind in diesem Moment die Menschen, die gegen ihren Willen in ihre Heimat oder einen sogenannten sicheren Drittstaat, über den sie nach Deutschland gekommen sind, gebracht werden. (weiter) Jesuitenpater kritisiert Ausländerrecht: "Ich weiß nicht ob es so weitergehen kann" Jesuitenpater Martin Stark ist Flüchtlingsseelsorger in Berlin und Vertreter des Erzbistums in der Härtefallkommission. Er kümmert sich insbesondere um die Menschen im Abschiebungsgefängnis Berlin-Köpenik. Mit ihm sprach Ulrike Claßen über seine Arbeit. (Interview) |
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Härtefallkommission für viele Flüchtlinge die letzte Chance |
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Berlin, 7. März 2008. Die sieben Mitglieder der Härtefallkommission setzen sich mit Nachdruck für eine Verlängerung der derzeitigen Härtefallregelung (§ 23a Aufenthaltsgesetz) ein. Da diese sich bewährt hat, ersuchen sie den Innensenator, auf Bundesebene entsprechend initiativ zu werden. In Berlin gibt es bereits seit 1990 eine Härtefallkommission, die mit dem Zuwanderungsgesetz ab 01.01.2005 auf eine gesetzliche Grundlage gestellt wurde. Diese tritt allerdings zum 31.12.2009 außer Kraft. Zwar ist die Zahl der in der Kommission behandelten Anträge durch die Bleiberechts- bzw. Altfallregelung für geduldete und asylsuchende Flüchtlinge im letzten Jahr deutlich zurückgegangen. Dennoch wird die Härtefallkommission auch in Zukunft für viele Ausreisepflichtige die letzte Chance bleiben, ein Aufenthaltsrecht zu erhalten. (Pressemitteilung) |
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Ausgaben-Bilanz 2007: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung |
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Berlin, 4. Februar 2008. Nicht zuletzt dank der großen Unterstützung vieler Einzelspenderinnen und -spender haben wir im vergangenen Jahr unsere Ausgaben für die von uns betreuten Flüchtlinge und Migranten steigern können - insgesamt eine Summe von 26.628,04 Euro (2006: 23.896,87 Euro) - überwiegend für Abschiebungshäftlinge. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich! (Statistik) |
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