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Pressespiegel
10.09.2009, Frankfurter Rundschau: Das Bundesverfassungsgericht hat die Abschiebung eines Irakers nach Griechenland gestoppt. In dem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss untersagten die Karlsruher Richter dem Kreis Gütersloh per einstweiliger Anordnung die Abschiebung des Mannes. Diese war zuvor vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeordnet und vom Oberverwaltungsgericht (OVG) für das Land Nordrhein-Westfalen bestätigt worden. Ein dagegen gerichteter Eilantrag des Irakers war nun erfolgreich. (weiter)
 
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Abschiebungen nach Afghanistan stoppen
 Berlin u.a., 30. Mai 2017. - Anlässlich eines weiteren am 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan, fordern mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände , darunter auch der JRS, einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Das fordern Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutscher Anwaltverein e.V., Der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. und kritisieren zudem die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden. Wortlaut der gemeinsamen Erklärung hier .
 
Der Infobrief stellt neue JRS-Projekte vor

Titelbild_Infobrief_2017_1 Berlin, 13. April 2017. - Es hat sich viel getan! Hier einige Themen aus unserem neuen Infobrief:

Wir stellen Ihnen zwei neue JRS-Projekte in München und Essen vor, mit denen der JRS in Deutschland seine Arbeitsbereiche merklich erweitert hat.

Pater Jan Korditschke SJ hält einen persönlichen Rückblick auf die Seelsorge in der Abschiebehaft Eisenhüttenstadt, die kürzlich überraschend wegen Sicherheitsmängeln vorübergehend geschlossen wurde.

In der Advocacy-Arbeit haben uns u.a. die Familienzusammenführung und die  Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Aufenthaltspapiere beschäftigt.

Dies und mehr im neuen Infobrief, den Sie hier herunterladen können. Titelbild: (c) JRS / Kristóf Hölvényi.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Kartage und ein frohes Osterfest! 

 

 
Neue JRS-Projekte in Essen und München

 Berlin, den 13. April 2017. - In einem vom Bistum Essen renovierten Pfarrhaus werden ab Mai zwei Jesuiten mit Flüchtlingen zusammen leben, am 22. April ist dort Tag der offenen Tür. Bereits im Herbst 2016 hatte der Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS (Jesuit Refugee Service) mit der Übernahme der Asylsozialberatung für rund 160 Asylsuchende in einer Unterkunft der Stadt München und einer Kooperation mit der Hochschule für Philosophie München sowie dem Institut für Gesellschaftspolitik seine Tätigkeit in Deutschland erheblich erweitert. In die Essener Hausgemeinschaft werden Pater Ludger Hillebrand SJ und Pater Lutz Müller SJ sowie bis zu acht Flüchtlinge einziehen. Damit kehren die Jesuiten nach Essen zurück – auf Wegen, die für die deutsche Provinz neu und ungewöhnlich sind. (Link zur Pressemitteilung ). Foto: JRS/L. Müller SJ.

 
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