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Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

 Nikolaus_JRS_hsk_2013

Seht, ich verkünde Euch große Freude!
Wir wünschen (nicht nur) dieser Familie und Ihnen ein glückliches und friedliches 2014.

Foto: Nikolaustag in einer Flüchtlingsunterkunft. (c) JRS/hsk

 
JRS Infobrief Dezember 2013 ist da
   Berlin, 23.12.2013. Im neSample Imageuen Infobrief finden Sie: 

- Syrische Flüchtlinge: Erst in Sicherheit, dann inhaftiert
- Bayern ändert Praxis der Abschiebungshaft
- Koalitionsvertrag: Dokument des Misstrauens
- Auch eine Weihnachtsgeschichte: Eltern eines Kleinkindes inhaftiert

Den Infobrief finden Sie hier als Datei zum Download (Link) .

Die Mutter, von der wir auf S.3 im Infobrief berichten, wurde inzwischen bis zur Verhandlung wegen "illegaler Einreise" freigelassen. Die Familie wird also Weihnachten zusammen in einer Gemeinschaftsunterkunft sein. Wir werden mit ihnen und ihrem Anwalt versuchen, noch eine gute Lösung zu finden.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!

 
Koalitionsvertrag ist ein Dokument des Misstrauens gegenüber Flüchtlingen

Berlin, den 27.11.2013. - Ein skeptisches Fazit zu den flüchtlingspolitischen Vereinbarungen der möglichen Großen Koalition hat Pater Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland, gezogen. „Dieser Koalitionsvertrag ist ein Dokument des Misstrauens gegenüber Flüchtlingen“, sagte Pflüger heute in Berlin. Pflüger begrüßte die angekündigten Änderungen zum Bleiberecht sowie zur Lockerung von Residenzpflicht und Arbeitsverbot für Asylsuchende und Geduldete. Ebenfalls positiv bewertete er das Bekenntnis, mehr Flüchtlinge über "Resettlement" direkt aus Krisengebieten aufzunehmen. Allzu vage blieben aber die Aussagen zur europäischen Flüchtlingspolitik. Besonders scharf kritisierte er die Absicht der Koalitionäre, Asylverfahren für Flüchtlinge aus Balkanstaaten wie Serbien und Mazedonien abzukürzen, sagte Pflüger: „Das ist armselig. Aus diesen Ländern fliehen Angehörige der Roma-Minderheit vor erwiesener und schwerster Diskriminierung, Rassismus und Elend. Aber statt uns damit auseinanderzusetzen, schieben wir sie so schnell wie möglich wieder dorthin ab.“ Stärker als der Flüchtlingsschutz werden letztlich die Ausweisung und Abschiebung akzentuiert. Das erfülle ihn mit Sorge, so Pflüger. (Link zur Pressemitteilung )

 
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