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Weltfriedenstag 2014: Geschwisterlichkeit als Weg zum Frieden

 http://www.dbk-shop.de/media/files/DBK_5265.pdf Berlin, 3. Januar 2014. Zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2014 hat Papst Franziskus die Geschwisterlichkeit und unsere Verantwortung für einander in den Mittelpunkt gestellt: "Jeder von uns muss sich einbringen, damit wir eine wirklich gerechte und solidarische Gesellschaft schaffen können.“ (Hier der Radio-Vatican-Bericht über das Angelus-Gebet am 1.1.2014).
Die Deutsche Bischofskonferenz hat für den Weltfriedenstag mit dem diesjährigen Leitgedanken der Geschwisterlichkeit als Weg zum Frieden eine Arbeitshilfe herausgegeben, zu auch der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland einen Artikel beigetragen hat (S. 13ff.). "Wir waren sicher, dass das Schlimmste hinter uns liegt", heißt der Artikel von Pater Frido Pflüger SJ. Das Zitat geht weiter: "Aber zu oft müssen wir uns fragen, ob das stimmt." Es ist die bittere Bilanz eines sudanesischen Flüchtlings in Italien: Ein Armutszeugnis für Europa, ein Aufruf zum Handeln für Gemeinden und jede/n Einzelne/n. Lektüre (nicht nur) für das ruhige Wochenende vor dem Dreikönigstag: Hier der Link zur DBK-Arbeitshilfe zum Weltfriedenstag .

 
Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

 Nikolaus_JRS_hsk_2013

Seht, ich verkünde Euch große Freude!
Wir wünschen (nicht nur) dieser Familie und Ihnen ein glückliches und friedliches 2014.

Foto: Nikolaustag in einer Flüchtlingsunterkunft. (c) JRS/hsk

 
JRS Infobrief Dezember 2013 ist da
   Berlin, 23.12.2013. Im neSample Imageuen Infobrief finden Sie: 

- Syrische Flüchtlinge: Erst in Sicherheit, dann inhaftiert
- Bayern ändert Praxis der Abschiebungshaft
- Koalitionsvertrag: Dokument des Misstrauens
- Auch eine Weihnachtsgeschichte: Eltern eines Kleinkindes inhaftiert

Den Infobrief finden Sie hier als Datei zum Download (Link) .

Die Mutter, von der wir auf S.3 im Infobrief berichten, wurde inzwischen bis zur Verhandlung wegen "illegaler Einreise" freigelassen. Die Familie wird also Weihnachten zusammen in einer Gemeinschaftsunterkunft sein. Wir werden mit ihnen und ihrem Anwalt versuchen, noch eine gute Lösung zu finden.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!

 
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