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Pressespiegel
August 2009, NEON: Knapp 130.000 Ausländer sind in Deutschland nur geduldet. Sie können jederzeit ABGESCHOBEN werden. Zu Besuch bei drei Menschen, die tatsächlich neu anfangen mussten - in Ländern, die ihnen völlig fremd sind. (weiter)
 
Vernissage "Hope is Maybe" in München

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von "Hope is Maybe" am 3. Mai in München! Was ist Hoffnung? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung, die Aussagen von Asylsuchenden in München mit Werken internationaler Kunstschaffender verbindet (hier Beispiele als PDF). Initiiert wurde die Ausstellung vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst und Kunst verorten, verwirklicht werden konnte sie dank der Unterstützung von Misereor und der kirchlichen Dienste des Flughafens München. Prof. Dr. Martina Ortner von der Fachhochschule Regensburg, die als Leiterin des Frans-van-der-Lugt-Projekts des JRS an der Verwirklichung beteiligt war, wird in die Ausstellung einführen. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 3. Mai um 18 Uhr am Flughafen München, Terminal 2, südlicher Check-in-Bereich statt. Wir bitten um kurze Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Mehr Informationen finden Sie auf der Website von Kunst verorten .

 
Der neue Infobrief und frohe Ostern!

 Berlin, den 29. März 2018. Im Koalitionsvertrag der neuen Regierung sehen wir viel Schatten und ein paar Lichtblicke. Mehr dazu im neuen Infobrief . Außerdem:
Einladung zur Ausstellung "Hope is Maybe" in München
Seelsorge in der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt
In eigener Sache: Leitungswechsel beim JRS.

Hier der Infobrief als PDF zum Herunterladen.

Wir wünschen allen, die es feiern, Chag Sameach, gesegnete Kartage und frohe Ostern!

 

 
NGOs: Europa darf Flüchtlingsschutz nicht auslagern

Geflüchtete hinter einem verschlossenen Eisentor in TripolisBerlin u.a., 25. Januar 2018. - Während sich die Aufmerksamkeit in Deutschland auf die Koalitionsverhandlungen richtet, verhandelt die EU über ein neues Asylsystem, in dem erhebliche Einschnitte im Flüchtlingsschutz drohen. Zahlreiche Organisationen, darunter auch der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, haben jetzt dazu aufgerufen, den Flüchtlingsschutz nicht in Länder außerhalb Europas auszulagern – schon gar nicht in Transit- und Krisenstaaten, die überlastet sind oder in denen Flüchtenden Menschenrechtsverletzungen drohen. Besonders kritisieren die Organisationen den Vorschlag, Schutzsuchende ohne Prüfung ihrer Asylgründe in angeblich sichere Drittstaaten zurückzuweisen. Menschen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung fliehen, brauchen Schutz. Dieser Verantwortung muss sich auch Europa stellen. Hier die gemeinsame Stellungnahme als PDF zum Download. Foto: Flüchtlingslager in Tripolis. (c) Sara Presitanni.

 
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