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Pressespiegel
21.07.2009, taz: ASYL Das Frankfurter Verwaltungsgericht holt einen iranischen Flüchtling aus Griechenland zurück. Grund: Das dortige Asylverfahren biete zu wenig Schutz und verstoße damit gegen europäisches Recht (weiter)
 
Mehr Unterstützung für Willkommensinitiativen

Berlin, den 14. Vier Personen und ein Baby bei der Jahrespressekonferenz des JRSNovember 2017. - Von der künftigen Regierungskoalition erwartet der JRS ein Ja zur Familienzusammenführung und eine klare menschenrechtliche Haltung bei der Reform des EU-Asylrechts in Brüssel. Er forderte die Politik zudem zu größerer Unterstützung der vielen Engagierten in Willkommensinitiativen auf. „Es ist unverhältnismäßig, welch enorme Aufmerksamkeit die Politik und manche Medien den ressentimentgeladenen Forderungen einer mosernden Minderheit widmen. Diese Aufmerksamkeit sollte besser den Millionen Menschen gelten, die sich ohne viel Aufhebens vor Ort reinhängen und mit Zeit, Energie und Kreativität ein menschliches und freundliches Umfeld schaffen. Sie sind es, die diese Gesellschaft besser und die Demokratie stärker machen“, sagte der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Frido Pflüger SJ (Foto 2. v.r.). "Wer Integration fordert, muss Flüchtlingen auch eine Chance geben, sich zu integrieren", sagte Fayez Wasal (Foto 1.v.rechts), der als afghanischer Akademiker ohne Zugang zu Deutschkursen erst eigenständig die Sprache lernen musste und seit langem versucht, seine beruflichen Qualifikationen hier anerkennen zu lassen. Auch zwei Gründungsmitglieder der Initiative "Kompetenzzentrum für Integration " in Plauen berichteten von ihren Erfahrungen, siehe: Pressemitteilung

 
JRS-Infobrief: Glücklich, wer die Wahl hat!

Titelbild JRS-Infobrief 2/2017 Berlin, 23. September 2017. - Rassismus ist keine Alternative. Wir werden auch nach der Bundestagswahl auf eine flüchtlingsfreundliche Politik dringen. Für alle, die wählen dürfen: Genießen Sie Ihr Wahlrecht! Weitere Themen im aktuellen Infobrief :
Ein geflüchteter IT-Fachmann aus Kabul berichtet von Angriffen und Freundschaften in Deutschland
Pater Hillebrand erzählt aus dem Alltag im neuen Abuna-Frans-Haus
Bruder Müller über Ermittlungsverfahren gegen Kirchenasyle
Die Abschottungspolitik an Europas Grenzen treibt Kardinal Woelki und Pater Pflüger um
Der JRS-Regionaldirektor Ostafrika wünscht sich faire Handelsbeziehungen für afrikanische Staaten.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende - und: Wenn Sie können und dürfen: Wählen Sie! Am Sonntag in der Wahlkabine, und auch danach jeden Tag, in welcher Gesellschaft Sie leben wollen.

Hier der neue JRS-Infobrief als PDF . Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern Print-Exemplare zu.  

 
JRS München sucht Teamleitung Asylsozialberatung

Team JRS München mit ProvinzialUpdate: Wir nehmen derzeit keine weiteren Bewerbungen mehr an und danken allen Interessent*innen! // München, den 21. August 2017. - Zur Leitung unser tollen Teams zur Asylsozialberatung in München-Ost suchen wir eine_n Sozialpädagogin_Sozialpädagogen mit Berufserfahrung.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst arbeitet in einer Unterkunft der Stadt München für etwa 190 geflüchtete Menschen, darunter viele Familien mit Kindern. Wir setzen dort auf ein partizipatives und emanzipatorisches Konzept. Im Rahmen des "Frans-van-der-Lugt-Projekts" sind das Zentrum für Globale Fragen und die Hochschule für Philosophie München enge Kooperationspartner.

Ansprechpartner für Interessierte ist Bruder Dieter Müller SJ. Zu besetzen ist die Stelle ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt. 

Das ausführliche Stellenprofil und Kontaktdaten für Bewerbungen oder Rückfragen finden Sie hier als PDF . Foto: Das JRS-Team in München mit Provinzial Johannes Siebner SJ.

 
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