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		<title>Joomla! powered Site</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
		<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de</link>
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 21:58:37 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla!</title>
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			<description>Joomla! site syndication</description>
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			<title>Deutsch-polnisches Kolloquium zu Flüchtlingsschutz und Dublin II.</title>
			<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1178</link>
			<description>Auf die Verantwortung von Kirche, Caritas und Gesellschaft f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge und Migranten reflektiert eine Tagung vom 19.06.-21.06.2012 in Berlin. Sie tut dies in Form eines deutsch-polnischen Austauschs, der die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler und europ&amp;auml;ischer Ebene in den Blick nimmt und nach den bestehenden Beratungs- und Hilfestrukturen fragt. Die Dringlichkeit eines deutsch-polnischen Informations- und Erfahrungsaustauschs ergibt sich auch aus dem Umstand, dass viele Fl&amp;uuml;chtlinge, aber auch (illegale) Einwanderer Polen als Transitland nach Deutschland verstehen. Neben der Reflexion und Wissensvermittlung dient das Kolloquium dem Austausch von Praktikern aus Beratung und Sozialarbeit &amp;uuml;ber konkrete M&amp;ouml;glichkeiten der grenz&amp;uuml;bergreifenden Kooperation. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Sachausschusses  Migration und Integration  des Di&amp;ouml;zesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin, von Caritas Polska, dem Caritasverband f&amp;uuml;r das Erzbistum Berlin e.V., und der Katholischen Akademie in Berlin e.V. (Programm und Anmeldung (http://www.katholische-akademie-berlin.de/_pdf/2012/Juni/Flyer-DUBLIN-2-ver11-Email.pdf))</description>
			<category>Newsflashes - Newsflash</category>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:07:44 +0100</pubDate>
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			<title>Europäische Studie stellt Modelle vor: „Es gibt Alternativen zur Abschiebungshaft!“</title>
			<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1177&amp;Itemid=41</link>
			<description>Berlin, 2. April 2012. Abschiebungshaft kann vermieden werden, wenn Beh&amp;ouml;rden den davon bedrohten Fl&amp;uuml;chtlingen und Migranten auf Augenh&amp;ouml;he begegnen. Das ist das Ergebnis einer Studie in mehreren EU-L&amp;auml;ndern, die der Jesuiten-Fl&amp;uuml;chtlingsdienst vorgelegt hat. &amp;bdquo;Unsere Ergebnisse zeigen: Es gibt Alternativen zur Abschiebungshaft! Die Betroffenen sind bereit, mit den Beh&amp;ouml;rden zu kooperieren, wenn sie den Eindruck haben, mit ihren Anliegen ernst genommen zu werden&amp;ldquo;, sagt Martin Stark SJ, Direktor des Jesuiten-Fl&amp;uuml;chtlingsdienstes Deutschland. Dazu geh&amp;ouml;re eine umfassende, m&amp;ouml;glichst unabh&amp;auml;ngige Beratung &amp;uuml;ber ihre Chance auf Asyl oder eine Aufenthaltserlaubnis, ein qualifizierter Rechtsbeistand und die Absicherung existenzieller Bed&amp;uuml;rfnisse. &amp;bdquo;Wenn sie den Eindruck haben, dass ihr Antrag ernsthaft und ergebnisoffen gepr&amp;uuml;ft wird, dann sind sie am Ende auch bereit, selbst ein negatives Ergebnis und die Ausreisepflicht zu akzeptieren&amp;ldquo;, so Stark. &amp;bdquo;Die Praxis vieler Ausl&amp;auml;nderbeh&amp;ouml;rden geht aber nicht vom Guten, sondern vom Schlimmsten im Menschen aus. Oft wird pauschal unterstellt, dass Ausl&amp;auml;nder untertauchen wollen, und dann werden sie verhaftet.&amp;ldquo; (Weiter zur Pressemitteilung (images/pdf/jrs%20pm%202012-04-02%20abschiebungshaft%20ist%20vermeidbar.pdf) / Studie als pdf 681 Kb (images/pdf/120401%20jrs-studie%20abschiebungshaft%20vermeiden.pdf))</description>
			<category>Presse - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:07:12 +0100</pubDate>
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			<title>Protest gegen Flughafen-Asylverfahren immer breiter </title>
			<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1153&amp;Itemid=41</link>
			<description>Pressemitteilung vom 19.03.2012 (images/pdf/19_03_12_pm_protest%20immer%20breiter.pdf) / Pressemitteilung vom 20.02.2012 (http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=546) / Stellungnahme (images/pdf/gemeinsame%20stellungnahme%20flughafenverfahren.pdf) - Stand 13.03.2012)</description>
			<category>Presse - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:44:06 +0100</pubDate>
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			<title>UN-Arbeitsgruppe kritisiert Deutschlands Umgang mit Abschiebungshaft</title>
			<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1171&amp;Itemid=41</link>
			<description>Berlin, 6. M&amp;auml;rz 2012. Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen zu willk&amp;uuml;rlicher Inhaftierung hat die Bundesrepublik daf&amp;uuml;r kritisiert, ausreisepflichtige Ausl&amp;auml;nder zu leichtfertig in Abschiebungshaft zu nehmen sowie in Asylschnellverfahren an Flugh&amp;auml;fen rechtsstaatliche Standards zu verletzen. Im Bericht &amp;uuml;ber seine j&amp;uuml;ngste Reise nach Deutschland, der am heutigen Dienstag im Menschenrechtsrat in Genf diskutiert wird, kritisiert das dreik&amp;ouml;pfige Expertengremium insbesondere die Unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;igkeit der Abschiebungshaft wegen illegaler Einreise. Bei Minderj&amp;auml;hrigen sei eine Inhaftierung nicht mit dem Kindeswohl zu vereinbaren, schon gar nicht im Fall von Kindern, die ohne ihre Eltern nach Deutschland kommen. Die Arbeitsgruppe kritisierte zudem, dass 16- und 17-j&amp;auml;hrige entgegen der UN-Kinderrechtskonvention im Asylverfahren wie Erwachsene behandelt werden und keinen Vormund zur Seite gestellt bekommen. In Asylschnellverfahren an Flugh&amp;auml;fen, wie sie etwa in Frankfurt/Main durchgef&amp;uuml;hrt werden und f&amp;uuml;r den k&amp;uuml;nftigen Gro&amp;szlig;flughafen Berlin-Brandenburg geplant sind, stehen den Schutzsuchenden gegen eine Ablehnung ihres Antrags nur drei Tage zur Begr&amp;uuml;ndung einer Klage zur Verf&amp;uuml;gung; dies ist nach Ansicht der UN-Experten zu kurz. (Pressemitteilung (images/pdf/12-03-06_jrs-pm_un-kritik_abschiebungshaft.pdf) / vollst&amp;auml;ndiger Bericht der Delegation in Englisch (images/pdf/report%2Bun%2Bworking%2Bgroup%2Barbitrary%2Bdetention.pdf) / auszugsweise Arbeits&amp;uuml;bersetzung (images/pdf/%DCbersetzung%2Bausz%FCge%2Bbericht%2Bun-arbeitsgruppe%2Bwillk%FCrliche%2Binhaftierung.pdf))</description>
			<category>Presse - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:20:32 +0100</pubDate>
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			<title>Der neue Infobrief März 2012</title>
			<link>http://www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=59</link>
			<description>Berlin, 1. M&amp;auml;rz 2012. Aktuelle Nachrichten aus unserer Arbeit f&amp;uuml;r Abschiebungsh&amp;auml;ftlinge, Geduldete und Illegale haben wir f&amp;uuml;r Sie in unserem neuen Infobrief M&amp;auml;rz 2012 zusammengefasst:  &amp;lt;hier &amp;ouml;ffnen (images/pdf/jrs_infobrief_maerz_2012.pdf)&amp;gt; Darin lesen Sie unter anderem:Breites B&amp;uuml;ndnis gegen geplante Haftanstalt auf dem Berliner Flughafen&amp;Auml;nderungen in der Abschiebungshaft: Kleine Schritte in die richtige RichtungWie der JRS Malta dank Ihrer Spenden helfen konnteJRS Ostafrika: Fernstudium im Fl&amp;uuml;chtlingslagerUnser Rechtshilfefonds braucht Hilfe  Wenn Sie in den Verteiler des Infobriefs aufgenommen werden wollen, schicken Sie eine Email an &amp;lt;info@jesuiten-fluechtlingsdienst.de&amp;gt;.</description>
			<category>News - Latest</category>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 02:00:00 +0100</pubDate>
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