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30.03.2010, epd: Der Landesbeirat für den Vollzug der Abschiebungshaft in Schleswig-Holstein hat ein Ende dieser Haft für Flüchtlinge gefordert. Die Abschiebungshaft verliere zunehmend ihre politische Legitimation. Nur 66 oder knapp ein Fünftel der insgesamt 361 Insassen aus dem zentralen Rendsburger Abschiebungsgefängnis wurden im vergangenen Jahr in ihr Heimatland abgeschoben, teilte der Vorsitzende Pastor Hans-Joachim Haeger (Rendsburg) in Kiel mit. Er legte den Jahresbericht 2009 vor. 233 Häftlinge wurden in ein europäisches Drittland abgeschoben (64,5 Prozent). 54 Menschen (15 Prozent) wurden entlassen, acht in andere Justizvollzugsanstalten verlegt. Damit hat sich dem Bericht zufolge die Zahl der Abschiebungen ins Heimatland auf einem niedrigen Niveau eingependelt. Im Jahr 2004 wurden noch 151 Menschen in ihr Heimatland abgeschoben. Insgesamt ist die Zahl der Flüchtlinge in Abschiebungshaft gegenüber 2008 um 20 Prozent gestiegen und hat mit 361 Menschen einen Höchststand erreicht. (weiter)

 
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