Übersicht arrow Links
Main Menu
Übersicht
Aktuelles
Menschen
Themen
Presse
Spende
Links
Kontakt
Wir über Uns
Suchen
Impressum
Pressespiegel

Regensburg, 30. Oktober 2014. - JRS-Direktor Pater Frido Pflüger SJ hat in Regensburg die Rede von den angeblichen "Flüchtlingsströmen" als sachlich ungerechtfertigt und politisch unverantworlich kritisiert. „5000 Flüchtlinge? Das war der wöchentliche Zugang in den großen afrikanischen Lagern. Und in Deutschland redet man über 5000 Syrer. Das zu hören war für mich ein Schock“, sagt er. Pflüger, der bis 2012 JRS Regionaldirektor in Ostafrika war, machte an konkreten Zahlen deutlich: Nur ein Prozent der Flüchtlinge kommen ins reiche Europa: Das Boot ist weder voll, noch ist die unterste Grenze ausgeschöpft. Er kritsierte u.a. die restriktiven Regelungen für Asylsuchende in Deutschland und die Tatsache, dass Europa Flüchtlinge durch die Abschottungspolitik in die Hände von Schleppern zwingt. "Woher nehmen wir das Recht zu entscheiden, wer wo leben darf?", fragte er abschließend. (Weiter zum Bericht der Mittelbayerischen Zeitung )

 

 
Jesuiten-Flüchtlingsdienst
Internetlinks zu Seiten des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes
  Weblink Zugriffe
  Link   Jesuit Refugee Service Europe
2703
  Link   Jesuit Refugee Service International
4747
 
Newsletter