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16.11.2010, Berliner Zeitung: Sadegh Amiri könnte man sich gut als Dozent an einer Uni vorstellen. 30 Jahre ist der Iraner alt, er wirkt gepflegt und gebildet. Es scheint so gar nicht zu ihm zu passen, wie er in Griechenland lebte - in einem Pappkarton. Das war vor einem Jahr, nachdem er aus seiner Heimat Iran geflohen war. Sadegh Amiri übernachtete mit anderen Iranern in Pappkisten im Park und aß, wenn die Kirche zweimal in der Woche ein paar Eier und etwas Brot verteilte. Gestern saß der dunkelhaarige Mann in den Räumen des Jesuitenflüchtlingsdienstes in der Witzlebenstraße in Charlottenburg und erzählte seine Fluchtgeschichte. Denn sie ist ein Beispiel für eine ungeklärte Rechtslage in der europäischen Flüchtlingspolitik. Auf die Lücke wollen die Jesuiten aufmerksam machen. (weiter)

 
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