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13.08.2009, FAZ: Am 20. Oktober 2007 verließ Kaveh P., ausgestattet mit gefälschten Papieren, sein Heimatland, die Islamische Republik Iran, mit einem Flugzeug von Teheran in Richtung Istanbul. Monate zuvor war der schmächtige Mann Ende zwanzig, ein gelernter Tischler, untergetaucht, nachdem Revolutionswächter seine Wohnung durchsucht hatten, als er gerade nicht zu Hause war. P. hatte an einer Gedenkveranstaltung auf dem Khawaran-Friedhof im Südosten Teherans teilgenommen. Dort hatte das Regime im Sommer 1988 die Leichname hingerichteter politischer Gegner anonym vergraben lassen; Hunderte, möglicherweise Tausende liegen dort, unter ihnen auch der Onkel von P. Ein stiller Protest unter den wachsamen Augen des Regimes - nun fürchtete er die möglichen Folgen. (weiter)

 
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"Die Flüchtlinge werden für uns heilsam sein" Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Friday, 20. May 2016

Friedhelm Hengsbach SJ SJ-Bild/C. EnderBerlin, 20. Mai 2016. - Dass viele Menschen nach Deutschland flüchten und hier auf ein friedliches und selbstbestimmtes Leben hoffen, ist keine Überforderung - im Gegenteil: "In der jetzigen Situation haben wir die große Chance, die Fehler zu korrigieren, die seit 30 Jahren zur zunehmenden Spaltung der Gesellschaft geführt haben", sagt Pater Friedhelm Hengsbach SJ, Ökonom und Gesellschaftsethiker.

Er macht dafür konkrete politische Handlungsvorschläge, die finanzierbar sind - aber politisch gewollt sein müssen. Für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jesuitenordens hat er im März 2016 Frage und Antwort gestanden und sowohl ökonomische wie auch spirituelle Perspektiven beleuchtet. Hier das Interview als PDF.

Foto: Pater Friedhelm Hengsbach SJ. (c) SJ-Bild / C. Ender

Letzte Aktualisierung ( Friday, 20. May 2016 )
 
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