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Pressespiegel

29.08.2009, Allgemeine Zeitung: Es ist ein Ort, der polarisiert - die Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige in Ingelheim ( GfA ). Hier warten Menschen aller Nationalitäten auf ihre Abschiebung, Männer und Frauen, die sich - warum auch immer - unerlaubt in Deutschland aufhalten. Die AZ wirft einen Blick hinter die Kulissen der GfA . (weiter)

 
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Eine Sprache ohne Mitgefühl gefährdet alle

 Berlin, den 20. Juni 2018. - Zum Tag des Flüchtlings hat der JRS kritisiert, dass das Mitgefühl aus der Debatte um Menschen auf der Flucht verschwindet. Manche Vergleiche entmenschlichen Flüchtende und rufen das Gefühl einer Bedrohung hervor – wenn Menschen beispielsweise mit Naturkatastrophen gleichgesetzt werden. Andere verharmlosen das Leiden auf der Flucht. Auch prominente Angehörige christlicher Parteien machen extremistische Schlagworte zu einem alltäglichen Bestandteil unserer Sprache. Aber eine Sprache, die unser Mitgefühl erstickt, birgt Gefahren für die ganze Gesellschaft. Davor hat JRS-Direktor Claus Pfuff SJ gewarnt.  (Pressemitteilung des JRS ). Foto: Pater Claus Pfuff SJ. (c) JRS/Christian Ender.

Hier geht es zum Gastbeitrag auf katholisch.de: "Das ist kein Tourismus. Das ist Flucht."

Interview mit Weltkirche.katholisch: "Der Asylstreit lässt sich sachlich nicht erklären"

 
Leitungswechsel beim JRS

 Berlin, den 8. Juni 2018. - Pater Frido Pflüger SJ, der seit 2012 an der Spitze des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Deutschland stand, kehrt nach Ostafrika zurück: Er wird künftig den JRS Uganda leiten. Am 11. Juni 2018 wird Pater Pflüger in Berlin verabschiedet und sein Nachfolger Pater Claus Pfuff SJ (Foto) als neuer Direktor eingeführt. Pater Claus Pfuff SJ war bis 2017 als Schulseelsorger am Canisius-Kolleg in Berlin tätig, einer Jesuitenschule, die auch geflüchtete Jugendliche in sogenannten Willkommensklassen unterrichtet. Dort hat er mehrfach miterlebt, wie junge Menschen trotz schwerer Fluchterfahrungen auflebten – aber auch, wie manche infolge von Abschiebeandrohungen oder der Verweigerung des Familiennachzugs verzweifelten. Bevor Claus Pfuff 2009 in den Jesuitenorden eintrat, hat er die Aidsseelsorge im Bistum Augsburg mit aufgebaut. Der künftige Flüchtlingsseelsorger im Erzbistum Berlin bringt eine therapeutische Ausbildung sowie Erfahrungen im Exerzitienbereich mit. (Zur Pressemitteilung als PDF  / Foto zum Download ) Foto: (c) JRS / Christian Ender

 
Vernissage "Hope is Maybe" in München

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von "Hope is Maybe" am 3. Mai in München! Was ist Hoffnung? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung, die Aussagen von Asylsuchenden in München mit Werken internationaler Kunstschaffender verbindet (hier Beispiele als PDF). Initiiert wurde die Ausstellung vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst und Kunst verorten, verwirklicht werden konnte sie dank der Unterstützung von Misereor und der kirchlichen Dienste des Flughafens München. Prof. Dr. Martina Ortner von der Fachhochschule Regensburg, die als Leiterin des Frans-van-der-Lugt-Projekts des JRS an der Verwirklichung beteiligt war, wird in die Ausstellung einführen. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 3. Mai um 18 Uhr am Flughafen München, Terminal 2, südlicher Check-in-Bereich statt. Wir bitten um kurze Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Mehr Informationen finden Sie auf der Website von Kunst verorten .

 
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