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Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturelle Woche |
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25. April 2013. - Die Kirchen haben in ihrem gemeinsamen Wort zur Interkulturellen Woche vom 22.-28. September eingeladen. Zugleich haben sie darin konkrete Verbesserungen für Asylsuchende,Geduldete und Migranten angemahnt und u.a. ihre Forderung nach einer stichtagsunabhängigen Bleiberechtsregelung bekräftigt. Sie warnen vor populistischen Parolen im Wahlkampf und ermutigen auch innerhalb christlicher Gemeinschaften dazu, einen kritischen Blick auf sich selbst zu richten und rassistischem Denken und Vorurteilen entschieden entgegenzutreten. "Die in der Gottebenbildlichkeit des Menschen gründende Würde gilt uneingeschränkt für alle Menschen – und sie gilt in besonderer Weise für die, die des Schutzes und der Achtung ihrer Rechte bedürfen: für Flüchtlinge und Geduldete, für Fremde und fremd Gemachte, für Kranke und Alte, Gebrechliche und Traumatisierte", heißt es darin. Link zum gemeinsamen Wort der Kirchen hier. |
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Der neue JRS-Infobrief ist da |
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Berlin, den 28. März 2013. Darin finden Sie unter anderem: - Beispiel Belgien: Fachleute diskutieren konkrete Alternativen zur Abschiebungshaft - Unser syrischer Kollege berichtet von der Arbeit des JRS in Aleppo - Spendenbilanz und Tätigkeits-Überblick 2012 Den JRS Infobrief April 2013 können Sie hier als PDF herunterladen (Link, 930 KB). Falls Sie den Infobrief vierteljährlich per Mail bekommen möchten, tragen Sie Ihre Email-Adresse bitte in das nebenstehende Newsletter-Formular ein und bestätigen Sie die Nachfrage per Mail. Oder Sie schreiben Sie uns eine Mail an dorothee.hasskamp (at) jesuiten-fluechtlingsdienst.de. Über aktuelle Neuigkeiten informieren wir auch auf facebook.com/fluechtlinge. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und wünschen Ihnen frohe und friedliche Ostertage! |
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JRS begrüßt geplante Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien |
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Berlin, den 20.03.2013 - Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst begrüßt die heutige Ankündigung der Bundesregierung, 5000 Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, die ab Juni nach Deutschland kommen sollen. Angesichts der großen Not der Menschen in den Flüchtlingslagern der Region war dieser Schritt nötig und überfällig. Schutzbedürftige Menschen wie Traumatisierte und Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern sollen bei der Aufnahme besonders berücksichtigt werden. Die Bundesrepublik bleibt auch weiterhin aufgerufen, bereits hier lebenden Syrern zu ermöglichen, ihre Familienangehörigen zu sich zu holen. Die Aufnahme von 5.000 Flüchtlingen ist darüber hinaus ein wichtiges Signal, dem andere EU-Staaten folgen sollten. Die Hilfe vor Ort für diejenigen, die in die Nachbarstaaten Syriens geflohen sind, muss fortgesetzt und intensiviert werden. |
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