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13.03.2009, AFP: Angesichts der bevorstehenden Ankunft der ersten irakischen Flüchtlinge in Deutschland hat die Organisation Pro Asyl Behörden und Bevölkerung aufgefordert, den Irakern den Start in ihr neues Leben zu erleichtern. "Alle Beteiligten müssen klar stellen: Es geht um eine neue Heimat", sagte Pro-Asyl-Referent Bernd Mesovic in Frankfurt am Main. Die Behörden müssten sicherstellen, dass die Flüchtlinge schnell an Sprach- und Integrationskursen teilnehmen könnten und nicht lange in Durchgangslagern verbringen müssten. (weiter)

 
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Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 14. November 2017

Berlin, den 14. Vier Personen und ein Baby bei der Jahrespressekonferenz des JRSNovember 2017. - Von der künftigen Regierungskoalition erwartet der JRS ein Ja zur Familienzusammenführung und eine klare menschenrechtliche Haltung bei der Reform des EU-Asylrechts in Brüssel. Er forderte die Politik zudem zu größerer Unterstützung der vielen Engagierten in Willkommensinitiativen auf. „Es ist unverhältnismäßig, welch enorme Aufmerksamkeit die Politik und manche Medien den ressentimentgeladenen Forderungen einer mosernden Minderheit widmen. Diese Aufmerksamkeit sollte besser den Millionen Menschen gelten, die sich ohne viel Aufhebens vor Ort reinhängen und mit Zeit, Energie und Kreativität ein menschliches und freundliches Umfeld schaffen. Sie sind es, die diese Gesellschaft besser und die Demokratie stärker machen“, sagte der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Frido Pflüger SJ (Foto 2. v.r.). "Wer Integration fordert, muss Flüchtlingen auch eine Chance geben, sich zu integrieren", sagte Fayez Wasal (Foto 1.v.rechts), der als afghanischer Akademiker ohne Zugang zu Deutschkursen erst eigenständig die Sprache lernen musste und seit langem versucht, seine beruflichen Qualifikationen hier anerkennen zu lassen. Auch zwei Gründungsmitglieder der Initiative "Kompetenzzentrum für Integration " in Plauen berichteten von ihren Erfahrungen, siehe: Pressemitteilung

 
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