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03.03.2008, DW-World: In der Bundesrepublik leben zahllose Menschen aus verschiedenen Ländern im Untergrund. Wie viele es sind, weiß niemand so genau. Die meisten von ihnen leben in ständiger Angst. Weil sie immer damit rechnen müssen, entdeckt, verhaftet und abgeschoben zu werden. Der Kölner Verein "Kein Mensch ist illegal" und das Deutsch-Afrikanische Zentrum aus Bonn haben jetzt mit einem Benefizkonzert in Köln auf die schwierige Situation der "Illegalen" aufmerksam gemacht. (weiter)

 
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Mehr Unterstützung für Willkommensinitiativen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 14. November 2017

Berlin, den 14. Vier Personen und ein Baby bei der Jahrespressekonferenz des JRSNovember 2017. - Von der künftigen Regierungskoalition erwartet der JRS ein Ja zur Familienzusammenführung und eine klare menschenrechtliche Haltung bei der Reform des EU-Asylrechts in Brüssel. Er forderte die Politik zudem zu größerer Unterstützung der vielen Engagierten in Willkommensinitiativen auf. „Es ist unverhältnismäßig, welch enorme Aufmerksamkeit die Politik und manche Medien den ressentimentgeladenen Forderungen einer mosernden Minderheit widmen. Diese Aufmerksamkeit sollte besser den Millionen Menschen gelten, die sich ohne viel Aufhebens vor Ort reinhängen und mit Zeit, Energie und Kreativität ein menschliches und freundliches Umfeld schaffen. Sie sind es, die diese Gesellschaft besser und die Demokratie stärker machen“, sagte der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Frido Pflüger SJ (Foto 2. v.r.). "Wer Integration fordert, muss Flüchtlingen auch eine Chance geben, sich zu integrieren", sagte Fayez Wasal (Foto 1.v.rechts), der als afghanischer Akademiker ohne Zugang zu Deutschkursen erst eigenständig die Sprache lernen musste und seit langem versucht, seine beruflichen Qualifikationen hier anerkennen zu lassen. Auch zwei Gründungsmitglieder der Initiative "Kompetenzzentrum für Integration " in Plauen berichteten von ihren Erfahrungen, siehe: Pressemitteilung

 
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