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Pressespiegel
27.03.2008, Märkische Allgemeine: Die Bilder gingen um die Welt: Der Tibeter Namgyal Fakhang (26) wollte am Gründonnerstag während einer Mahnwache vor der chinesischen Botschaft auf seine Art auf die Lage seines Volkes aufmerksam machen – er zündete sich an. Jetzt ist er wieder zurück im Asylbewerberheim, meidet aber auf Anraten seiner Anwältin den Kontakt zur Presse. Denn gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht ermittelt. Zudem hofft er auf einen positiven Ausgang des Asylverfahrens. In erster Instanz war es abgelehnt worden, Namgyal Fakhang legte Widerspruch ein. (weiter)
 
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Mehr Unterstützung für Willkommensinitiativen Drucken E-Mail
Geschrieben von Haßkamp   
Tuesday, 14. November 2017

Berlin, den 14. Vier Personen und ein Baby bei der Jahrespressekonferenz des JRSNovember 2017. - Von der künftigen Regierungskoalition erwartet der JRS ein Ja zur Familienzusammenführung und eine klare menschenrechtliche Haltung bei der Reform des EU-Asylrechts in Brüssel. Er forderte die Politik zudem zu größerer Unterstützung der vielen Engagierten in Willkommensinitiativen auf. „Es ist unverhältnismäßig, welch enorme Aufmerksamkeit die Politik und manche Medien den ressentimentgeladenen Forderungen einer mosernden Minderheit widmen. Diese Aufmerksamkeit sollte besser den Millionen Menschen gelten, die sich ohne viel Aufhebens vor Ort reinhängen und mit Zeit, Energie und Kreativität ein menschliches und freundliches Umfeld schaffen. Sie sind es, die diese Gesellschaft besser und die Demokratie stärker machen“, sagte der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Frido Pflüger SJ (Foto 2. v.r.). "Wer Integration fordert, muss Flüchtlingen auch eine Chance geben, sich zu integrieren", sagte Fayez Wasal (Foto 1.v.rechts), der als afghanischer Akademiker ohne Zugang zu Deutschkursen erst eigenständig die Sprache lernen musste und seit langem versucht, seine beruflichen Qualifikationen hier anerkennen zu lassen. Auch zwei Gründungsmitglieder der Initiative "Kompetenzzentrum für Integration " in Plauen berichteten von ihren Erfahrungen, siehe: Pressemitteilung

 
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