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10.03.2008, Frankfurter Rundschau: Sogar einen Rap-Song gibt es schon über sie: "AG Wohlfahrt merkt ihr nicht, dass ihr Unruhestifter seid?" ist noch eine der freundlicheren Zeilen, die Jugendliche der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach über eine wohl bundesweit einzigartige Ermittlungsgruppe gedichtet haben. In der Arbeitsgruppe, die sich den Namen Wohlfahrt gab, ermitteln seit April 2006 drei Polizeibeamte und ein Mitarbeiter des Kreises Offenbach gegen Flüchtlinge, denen sie vorwerfen, "Scheinasylanten" zu sein und sich "mit krimineller Energie" Sozialleistungen erschlichen zu haben. Dafür reisten zu Beginn der Ermittlungen sogar deutsche Beamte nach Jordanien. (weiter)
 
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JRS-Infobrief: Glücklich, wer die Wahl hat!

Titelbild JRS-Infobrief 2/2017 Berlin, 23. September 2017. - Rassismus ist keine Alternative. Wir werden auch nach der Bundestagswahl auf eine flüchtlingsfreundliche Politik dringen. Für alle, die wählen dürfen: Genießen Sie Ihr Wahlrecht! Weitere Themen im aktuellen Infobrief :
Ein geflüchteter IT-Fachmann aus Kabul berichtet von Angriffen und Freundschaften in Deutschland
Pater Hillebrand erzählt aus dem Alltag im neuen Abuna-Frans-Haus
Bruder Müller über Ermittlungsverfahren gegen Kirchenasyle
Die Abschottungspolitik an Europas Grenzen treibt Kardinal Woelki und Pater Pflüger um
Der JRS-Regionaldirektor Ostafrika wünscht sich faire Handelsbeziehungen für afrikanische Staaten.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende - und: Wenn Sie können und dürfen: Wählen Sie! Am Sonntag in der Wahlkabine, und auch danach jeden Tag, in welcher Gesellschaft Sie leben wollen.

Hier der neue JRS-Infobrief als PDF . Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern Print-Exemplare zu.  

 
JRS München sucht Teamleitung Asylsozialberatung

Team JRS München mit ProvinzialUpdate: Wir nehmen derzeit keine weiteren Bewerbungen mehr an und danken allen Interessent*innen! // München, den 21. August 2017. - Zur Leitung unser tollen Teams zur Asylsozialberatung in München-Ost suchen wir eine_n Sozialpädagogin_Sozialpädagogen mit Berufserfahrung.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst arbeitet in einer Unterkunft der Stadt München für etwa 190 geflüchtete Menschen, darunter viele Familien mit Kindern. Wir setzen dort auf ein partizipatives und emanzipatorisches Konzept. Im Rahmen des "Frans-van-der-Lugt-Projekts" sind das Zentrum für Globale Fragen und die Hochschule für Philosophie München enge Kooperationspartner.

Ansprechpartner für Interessierte ist Bruder Dieter Müller SJ. Zu besetzen ist die Stelle ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt. 

Das ausführliche Stellenprofil und Kontaktdaten für Bewerbungen oder Rückfragen finden Sie hier als PDF . Foto: Das JRS-Team in München mit Provinzial Johannes Siebner SJ.

 
JRS-Direktor Ostafrika in Berlin

Berlin, den 21. Juni 2017. - Der RegionaldirPater Endashaw Debrework SJektor des Jesuit Refugee Service in Ostafrika, Pater Endashaw Debrework SJ, erhofft sich von der deutschen Regierung eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft in den afrikanischen Staaten. „Bei Vereinbarungen mit autoritären Staaten muss gewährleistet sein, dass sie nicht zu mehr Unterdrückung führen“, sagte der Jesuit heute in Berlin. Während seines Deutschlandbesuchs zeigte er sich vom enormen ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge überrascht und beeindruckt. Seit 2015 versuche Europa panisch, Flucht und Migration aus Afrika zu unterbinden. Dabei wird der größte Teil der afrikanischen Flüchtlinge in benachbarten Staaten aufgenommen: über 4 Millionen Flüchtlinge und etwa 7 Millionen Binnenvertriebene allein in Ostafrika. „Jahrzehntelang haben afrikanische Länder Millionen Menschen auf der Flucht aufgenommen und ihre Ressourcen mit ihnen geteilt. Aber jetzt zeigen viele auf die europäische Abwehrpolitik und sagen: Wir können nicht mehr.“ Pater Endashaw Debrework verwies darauf, dass Europa in Projekte investiert, die die Migration innerhalb Afrikas unterbinden sollen, während internationale Flüchtlingsprogramme für wichtige Aufnahmeländer wie Kenia und Uganda dramatisch unterfinanziert sind. Doch was Afrika wirklich braucht, betonte er, sind gerechte Handelsbeziehungen und ungehinderter Zugang zum europäischen Markt. Hier die Pressemitteilung . Foto: (c) JRS/hsk

 
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