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26.03.2010, Der Tagesspiegel (Berlin): Er spricht mit Beratern der Kanzlerin und operiert virtuos im Internet: Erst kämpfte der Jesuit Jörg Alt für Flüchtlinge und Illegale, dann gegen Landminen und jetzt für eine Steuer auf Finanzgeschäfte. Er glaubt fest an den Erfolg. Schließlich weiß er Gott auf seiner Seite. (weiter)
 
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JRS: "Europa muss gemeinsam auf die Krise in Libyen reagieren"
Brüssel/Rom/Valetta, 8. März 2011.  Vor dem Treffen der EU-Außenminister am Donnerstag und dem Europäischen Rat am Freitag fordert der Jesuiten-Flüchtlingsdienst eine koordinierte Antwort auf die humanitäre Krise. Während Gastarbeiter evakuiert würden, drohten Flüchtlingen in Libyen vermehrt Übergriffe. Berichten zufolge seien Schwarzafrikaner angegriffen, geschlagen und sogar ermordert worden, weil sie für Söldner Gaddafis gehalten werden. Die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sollten gestrandete Flüchtlinge aufnehmen und einen Notfallplan zur Reaktion auf größere Flüchtlingsströme entwickeln. Dublin-Rückschiebungen aus EU-Mitgliedsstaaten nach Italien und Malta müssten ausgesetzt werden. (weiter)
 
"Bleiberechtsregelung für Jugendliche ist richtiger Schritt, aber nicht hinreichend"
Berlin, 17. März 2011. Der Bundestag berät am heutigen Donnerstag (ca. 16:30 Uhr) abschließend über den Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Zwangsheiraten. In den Entwurf ist auch eine Bleiberechtsregelung aufgenommen worden. Sie soll es gut integrierten Kindern und Jugendlichen ohne festen Aufenthaltsstatus ermöglichen, dauerhaft in Deutschland zu bleiben und unter bestimmten Bedingungen auch Eltern und Geschwister begünstigen. Die Bleiberechtsregelung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dass erstmals ein solches Bleiberecht ohne die Einschränkung einer Stichtagsregelung ermöglicht werden soll, ist ein Paradigmenwechsel im Ausländerrecht. Teils als Folge von Änderungsanträgen in letzter Minute wirft die Regelung aber erhebliche Probleme auf. Letztlich dürften daher wohl nur relativ wenige Geduldete von ihr profitieren. Weitere Schritte müssen daher folgen, damit Deutschland seiner humanitären Verpflichtung gegenüber hier lebenden Ausländern gerecht wird. (weiter)
 
JRS bittet Europa um Aufnahme von Flüchtlingen

Dienstag, 1. März 2011. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat die europäische Gemeinschaft um Hilfe für eritreische Flüchtlinge in Libyen aufgerufen. Etwa 2.000 von ihnen hielten sich derzeit in kirchlichen Einrichtungen in der libyschen Hauptstadt auf und hätten um Hilfe gebeten, so der Bischof von Tripolis, Giovanni Innocenzo Martinelli. „Wir brauchen Hilfe bei der Organisation der Ausreise“, zitieren JRS Malta und JRS Italien den Hilfeaufruf des Bischofs. Die Eritreer und Flüchtlinge aus weiteren Ländern, die derzeit in Tripolis seien, hätten „außer der Kirche keinen Ort der Zuflucht“. Sie könnten nicht in Libyen bleiben, weil die Lage „sehr prekär“ sei. Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) habe sein Büro in Tripolis geschlossen, und es gebe keine Möglichkeit, Ausreisepapiere zu erhalten. Die Lage der Flüchtlinge sei „beschämend“. In dieser humanitären Krise habe die EU einmal mehr Gelegenheit, ein Zeugnis für die Zivilisation zu geben. (Pressemitteilung JRS Malta / JRS Italia)

 
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