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15.06.2012, Zeit-online: 13 Jahre haben sie in Deutschland gelebt. Aber Marija Kurtic und ihre Familie sollen nach Serbien abgeschoben werden. Ob sie integriert sind, interessiert Behörden wenig. (weiter)

 
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Wenig Licht, viel Schatten: Die Asyl-Beschlüsse

Berlin, den 7. September 2015. - Nach der wegweisenden Entscheidung vom Wochenende, Flüchtlingen aus Ungarn die Weiterreise nach Deutschland zu gestatten, sind die jüngsten Beschlüsse der Regierungskoalition enttäuschend: Sie bleiben die Antwort auf viele drängende Fragen vor Ort schuldig. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst begrüßt, dass mehr Geld für die Unterbringung Asylsuchender bewilligt wurde und sie früher Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. Scharf verurteilt er die Rückkehr zum Sachleistungsprinzip und die Erweiterung der sicheren Herkunftsländer. "Vielen konkreten Herausforderungen laufen die Entscheidungen zuwider: Wir brauchen mehr Unterstützung für Ehrenamtliche, die die Arbeit vor Ort leisten, und nicht mehr Bürokratie im Verfahren“, kommentiert Pater Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, in Berlin.  (Weiter zur Pressemitteilung als PDF)

 
Schluss mit der Hetze gegen Menschen vom Balkan

 Berlin, den 18. August 2015. - Angesichts der anhaltenden Hetze gegen Menschen aus den Balkan-Staaten fordert der Jesuiten-Flüchtlingsdienst erneut faire und unvoreingenommene Verfahren für Asylsuchende aus diesen Ländern. Ihre Fluchtgründe müssen endlich ernstgenommen werden: Die niedrigen Anerkennungsquoten werden der Situation von Minderheiten nicht gerecht. „Obendrein versuchen Politiker, ihnen die Schuld für eine jahrelange verfehlte Asylpolitik in die Schuhe zu schieben“, so Pater Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes. „Das ist brandgefährlich.“ Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst kritisiert daher die Überlegungen, Flüchtlingen aus den Staaten des westlichen Balkans einer Art „Schnell-Asylverfahren“ zu unterwerfen und ihnen nur noch Sachleistungen zukommen zu lassen. Die Unterstellung, Menschen etwa aus Serbien, Bosnien-Herzegowina oder Kosovo hätten keine legitimen Fluchtgründe, ist falsch. Weiter zur Pressemitteilung als PDF. (Link)

 
Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verurteilt

17. Juli 2015. (DBK) - Den Brandanschlag in Reichertshofen in der Nacht zum Donnerstag sowie weitere Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte bundesweit hat der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, scharf verurteilt und zum Handeln aufgerufen: "Diese Flüchtlinge...zu bedrohen und zu attackieren, zeugt von enormer Verrohung, die unsere Gesellschaft niemals akzeptieren darf. Wer angesichts der jüngsten Vorkommnisse schweigt und wegsieht, der verrät unsere Werteordnung. Gegen Hass und Gewalt müssen wir alle klar Stellung beziehen." (Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz hier als externer Link. )

 

 
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